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 Prophezeiung des Wolfskindes - Erfüllung des Schicksals, Melanie Häcker Kj7b-8-c9f0

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    Prophezeiung des Wolfskindes - Erfüllung des Schicksals, Melanie Häcker

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    Beitrag von Alastor Sa Jul 10, 2021 2:22 pm

    (Für User dieses Forums: Wer dazu etwas sagen möchte kann Tarija83 eine PN schicken oder ein Thema im entsprechenden Forenbereich erstellen)


    Die Vorstellung eines neuen Romans von unserem Mitglied Tarija; in ihren Worten verfasst:

     Prophezeiung des Wolfskindes - Erfüllung des Schicksals, Melanie Häcker Cover_11

    Klappentext:
    Prophezeiung des Wolfkindes
    Erfüllung des Schicksals

    Auf der Flucht vor ihrem Vater und einer eventuellen Zwangsehe, begibt sich Naya weiter auf dem Pfad der Prophezeiung. Auch wenn sie bereit ist, dem Thron und ihrem Erbe zu entsagen, so ist es ihr Wunsch, das Erbe ihrer Großmutter zu vollenden. Sie hat das Ziel die letzte Insel zum Reich zu bekehren, doch wird ihr das gelingen? Tritt sie trotz ihres Widerstrebens ihr eigentliches Erbe an und regiert das Reich? Oder wählt sie ihren eigenen Weg, den Weg des Schicksals?
    Mit dem vierten Band der Prophezeiungssaga endet die Reise der Wolfskinder durch das Kardianische Reich.

    Leseprobe:
    Kapitel 1

      Sie kämpfte, seit sie den Hafen verlassen hatten mit ständiger Übelkeit, die ihren Magen mit Krämpfen quälte. An Essen war nicht zu denken, und Naya war froh, dass sie immerhin die Flüssigkeit drinnen behielt, die sie Schluck für Schluck mühsam herunterwürgte.
      Zu allem Elend bäumte sich der Segler wie ein bockiges Pferd über die Wellen, was ihre Gemütslage nicht verbesserte. Selbst wenn der Kapitän meinte, sie segelten bei günstigem Wind und die Stürme hätten mittlerweile an Stärke verloren, so war es für Naya mehr als nur eine Zumutung.
      Wölfe gehören definitiv nicht auf ein Schiff, maulte sie gedanklich.
      Wie zur Bestätigung beugte sie sich hastig, heftig würgend über den Eimer, der stets neben ihrer Hängematte bereitstand. Bittere Galle, war alles, was sie hervorbrachte, doch ihr Magen zog sich weiterhin schmerzhaft zusammen.
      „Naya?“
      Wie aus weiter Ferne vernahm sie die tiefe, besorgt klingende Stimme, auf das hin sie erschöpft ihre Lider öffnete. Ein Bär von Mann saß, mit sorgenvoll gerunzelter Stirn, neben ihr in der Hocke. Er hob seine Hand, um sie am Unterarm zu berühren, hielt aber mitten in der Bewegung inne, als sie, wenn auch schwächlich, die Zähne bleckte.
      „Wie geht es dir?“
      „Siehst du doch“, schnauzte sie ihn an. „Beschissen.“
      Wie kann er nur so lässig in der Hocke sitzen, obwohl das ganze Schiff schwankt?
      „Falls es dich interessiert. Wir laufen gerade in den Hafen von La Mare ein. Soll ich Kejell für dich fertigmachen?“
      Sie schüttelte den Kopf, unterdrückte sofort ein Stöhnen, als Schwindel sie übermannte, dennoch drückte sie sich hoch.
      „Ich kann das selbst, du ...“
      Die Hängematte kippte bedenklich zur Seite. Naya sah den Boden auf sich zukommen, als große Händen, eher Pranken, sie geschickt auffingen.
      „Sicher?“, hinterfragte er kritisch dreinschauend.
      Energisch drückte sie sich von ihm weg, kam auf dem schwankenden Deck auf die Beine, wobei sie zwei Anläufen brauchte, in denen sie jedes Mal in seinen Armen landete. Als sie es endlich schaffte, allein zu stehen, lehnte sie sich schweratmend gegen einen Pfeiler.
      „Valdis“, wetterte sie sofort drauf los, „tue nicht so, als wäre ich ein schwächliches Weib, dass die Hilfe eines Mannes benötigt.“ Am liebsten hätte sie ihm eine reingehauen. Ihm dieses feixende Grinsen aus dem Gesicht geprügelt. Doch sie sparte sich ihre Kräfte, schwankte zu den beiden Pferden, denen man deutlich ansah, dass auch ihnen die Fahrt ordentlich zusetzte.
      Ein Ruck ließ das Schiff erbeben. Naya hielt sich gerade noch so an Kejells Mähne fest, der erschrocken wieherte. Beschwichtigend strich sie über seinen Hals und murmelte: „Ganz ruhig mein guter. Bald haben wir es geschafft.“
      Unterdessen sie sich um festen Stand bemühte, legte sich ein Schleier über ihre Augen. Schwarze Sterne vollführten einen wirren Tanz, auf dass hin ihr erneut Speiübel wurde.
      „He, alles in Ordnung?“
      Valdis packte sie von hinten unter den Achseln, stützte sie, während im gleichen Moment schwere Schritte die Rampe zum Laderaum herunterkamen.
      „Wir können entladen. Das Schiff ist sicher vertäut und ... was ist passiert?“
      Aus dem Augenwinkel erkannte sie den Kapitän, der leichtfüßig zu ihnen eilte.
      „Sie hat die Überfahrt nicht sehr gut vertragen. Wir wollten gerade die Pferde fertigmachen, da ist sie zusammengebrochen. Ich konnte sie gerade noch rechtzeitig stützen“, erwiderte Valdis, mit unterschwelliger Gereiztheit.
      Eine kühle Hand legte sich auf ihre Stirn, gefolgt von einem verstimmten grummeln: „Sie hat sehr hohes Fieber. Wieso habt Ihr nichts gesagt!“, fuhr der Kapitän Valdis an. „Legt sie zurück in die Hängematte, ich geh und suche einen Medikus. Sie muss dringend behandelt werden.“
      Schwäche übermannte sie, lähmte ihren Körper. Von einem Moment auf den nächsten fiel sie in ein schwarzes bodenloses Loch, bis sie sich in einer Hütte wiederfand.
      Völlig orientierungslos, sah sie sich um, bis sie erkannte, wo sie war.
      In dem Häuschen ihrer Großeltern tief im Wald von Orson.
      Sie lag als Wolf vor dem Feuer, sprang urplötzlich auf und versenkte sich einen großen Teil ihres Rückenfells.
      Schlagartig veränderte sich ihre Umgebung erneut.
      Sie lag auf weichem Moos, neben sich der nackte Körper eines durchtrainierten Mannes, der ihr Liebesbekundungen ins Ohr flüsterte.
      Hier wäre sie gerne geblieben, hätte sich in diesen wunderschönen blauen Iriden verloren, doch die Szenerie wechselte zum dritten Mal.
      Blut. Überall sah sie Blut. Zerstückelte Leiber, jammernde Verletzte. Trübe Augen, die sie schuldbewusst anstarrten. Sie hörte das abgrundtief boshafte Knurren eines Wolfes. Im gleichen Augenblick sah sie zu dem gigantischen schwarzen Tier auf, das über ihr stand. Sie selbst lag rücklings in dem klebrigen Matsch. Blutiger Speichel tropfte auf ihre Wange. Himmelblaue Iriden bohrten sich mordlustig in ihre, gleichzeitig drang eine hasserfüllte Stimme in ihre Gedanken: „Es kann nur ein Wolfskind geben!“
      Keuchend setzte sie sich auf. Der Schwindel ließ alles schwanken. Ihr Magen revoltierte sofort und sie würgte neben ihre Bettstatt, selbst als gar nichts mehr da war zum Erbrechen.
      Nur nebelhaft nahm sie wahr, wie ihr jemand etwas unter die Nase hielt. Ein sonderbarer Duft hüllte sie ein, woraufhin die Krämpfe nachließen. Erschöpft sank sie zurück, bevor sie langsam ihre Umgebung wahrnahm und stutzte.
      „Wo ... wo bin ich?“
      Sie war definitiv nicht mehr an Bord des Schiffes, sondern lag auf einer weichen Matratze. Gleich mehrere Decken hielten die Wärme an ihrem Körper, der vor Schweiß klebte.
      „Wir haben dich zu einem Medikus gebracht“, erklang eine gedämpfte Stimme.
      Den Kopf in die Richtung drehend, aus der sie diese vernommen hatte, entdeckte sie Valdis, aber auch einen älteren Mann mit schütterem, weißem Haar.
      „Mylady, wie ist Euer Befinden?“, erkundigte sich der Alte.
      „Es geht“, krächzte sie, woraufhin ihr der Alte – vermutlich der Medikus – einen Becher hinhielt.
      „Hier, aber sehr behutsam trinken. Immer nur einen Schluck nach dem anderen.“
      Es kostete sie – im Gegensatz zu vorher – enorme Kraft, sich unter der dicken Schicht Decken erneut aufzusetzen. Mit zittrigen Fingern griff sie nach dem Becher, der eine wohltuende Wärme durch ihre Hände in ihre Arme verströmte.
      Zögerlich schnupperte sie daran, doch sie konnte die Kräuter nicht definieren, die sich darin befanden. Mit Bedacht nippte sie an dem heißen Gebräu, linste über den Becherrand zu Valdis, der einer Statue gleich, neben ihrem Bett an Ort und Stelle ausharrte.
      „Was ist passiert?“, nuschelte sie, während sie sachte über den Sud blies.
      Auf ihre Frage hin, trat Valdis näher, sank in die Hocke, um ihr fest in die Augen zu schauen.
      „Während das Schiff anlegte, bist du in Ohnmacht gefallen. Der Kapitän entschied, ohne zu zögern, dich zum nächsten Medikus zu bringen. Du warst weiß, wie eine gekalkte Wand und deine Lippen hatten eine bläuliche Färbung, was uns rasch handeln ließ.“
      „Mylord, wenn ich unterbrechen dürfte. Wann genau fingen die Symptome der Lady an?“, mischte sich der Medikus ein, der mittlerweile auf der anderen Seite ihrer Bettstatt stand. Seine kühle, vom Alter und der harten Arbeit gezeichnete Hand schmiegte sich an ihre Stirn.
      „Das kann ich nur schlecht sagen. Ich bin erst auf ihren Zustand aufmerksam geworden, als sie sich würgend in einen Eimer entleert hatte und nichts mehr aß. Das Problem hatten wir aber bisher schon auf allen Seereisen.“
      „Ich gehöre auch nicht auf ein Schiff“, grummelte sie mürrisch in den Becher, einen weiteren Schluck trinkend.
      „Es war aber unumgänglich. Denn wir hatten einen dringenden Auftrag, den wir auf der Insel erledigen mussten.“
      Der Medikus trat an einen breiten Tisch heran. Naya linste zu ihm, besah sich die Utensilien, die zur Kräuterverarbeitung darauf lagen, entdeckte Tiegel und Fläschchen mit grünem oder bräunlichem Inhalt.
      „Mylady muss sich erst mal ausruhen, bevor Ihr es wagt weiterzureiten. So eine Seeübelkeit ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.“
      Valdis im Auge behaltend, sah sie, wie er nickte. Sie selbst unterdrückte ein zusammenzuckten, als er eine Hand auf ihren Unterarm legte. Naya war zu schwächlich, um ihn anzuknurren, oder gar die Zähne zu fletschen, weswegen sie kurzerhand ein Stück von ihm wegrutschte.
      „Ist es erlaubt zu erfragen, in welchem Verhältnis Ihr zueinandersteht, Mylady? Ist er Euer Gemahl? Teilt ihr eine Bettstatt mit ihm?“
      Ihr Kopf ruckte herum. Sie spießte den Medikus förmlich mit ihren Augen auf, ehe sie blaffte: „Gewiss nicht! Er ist lediglich mein Kampfgefährte, der mir hilft einen Auftrag zu erfüllen!“
      „Ach, bin ich das?“, raunte Valdis missgestimmt, woraufhin sie ihn boshaft fixierte.
      „Ja, das bist du!“ Es war mehr ein Zischen, das über ihre Lippen kam, dann hörte sie das Klacken eines Schlosses und war augenblicklich allein mit Valdis im Raum.
      „Ich hatte gehofft, du änderst deine Meinung, wenn ich dir beweise, wie ernst es mir ist.“
      „Ach, deswegen hast du mir geholfen. Ich dachte, du wolltest mir als Freund, als Kampfgefährte helfen“, bemerkte sie schnippisch, den Becher in einem Zug leerend. „Aber ich habe mich geirrt. Du willst dich nur als edler Retter darstellen, damit ich mich vielleicht doch auf dich einlasse!“
      Er streckte erneut die Hand nach ihr aus. Naya sammelte alle Kraft in sich zusammen, um ihn anzuknurren. Aber nicht nur das. Ihre Wut half ihr, sich innerhalb eines Lidschlages zu wandeln. Sie nahm den Körper des Wolfes an, um drohend nach seiner Hand zu schnappen.
      „Bist du verrückt geworden“, fuhr er sie an, schnellte hoch, um gleichzeitig zurückzuweichen.
      Fass mich nie mehr an, hast du verstanden! Ich gehöre nicht dir und werde es auch nie. Finde dich endlich damit ab, dass du nie mein Gefährte wirst!
      „Lässt du dich lieber weiter von deinem Feind besteigen! Dich einlullen, bis er die passende Gelegenheit bekommt, dich aus dem Weg zu räumen!“, entgegnete Valdis zunehmend hitziger im Tonfall.
      Wenn er mich aus dem Weg schaffen wollte, dann hätte er schon unzählige Möglichkeiten gehabt. Aber er hat es nicht.
      Valdis vollführte eine wegwerfende Handbewegung und schnauzte ungehalten: „Er wartet ab. Siehst du das nicht! Er wartet, bis die Prophezeiung erfüllt ist, denn dann hat er leichtes Spiel mit dir, weil du ihm ja blind vertraust!“
      Naya wurde es langsam zu viel. Mit wackeligen Läufen stemmte sie sich hoch, um im gleichen Moment entkräftet zusammenzusacken. In dem Augenblick öffnete sich die Tür. Der Medikus kam zurück und erstarrte im Türrahmen.
      „Bei den Göttern Kardians“, hauchte er andächtig. „Ein Wolfskind.“
      „Ein ziemlich stures“, schnaubte Valdis entrüstet. „Ich bin draußen, die Pferde versorgen.“ Er stampfte aus dem Raum, wodurch er einen irritiert dreinblickenden Medikus zurückließ.
      „Ich war der Meinung, die Prophezeiung sei erfüllt worden mit der Krönung des Großkönigs“, murmelte der Medikus, zugleich trat er vorsichtig auf sie zu.
      Nein, leider nicht. Seid Ihr ein Kundiger der Schrift?
      Er schüttelte den Kopf, gleichzeitig musterte er sie fasziniert.
      „Ich hatte die Ehre, eine Abschrift von einem durchreisenden Seher zu lesen. Aber in der stand nichts von einem neuen Wolfskind nach dem Auftauchen des Großkönigs.“
      Es war wohl der alte Teil.
      Sie wandelte sich unter unsäglichen Schmerzen zurück, kuschelte sich in die dicken Decken, als sie feststellte, dass sie nackt war, was dem Medikus nicht entging.
      „Ihr braucht Euch nicht zu sorgen. Meine Frau hat Euch entkleidet, um Eure Kleidung zu waschen. Jedoch ist diese noch zu nass, als das ich sie Euch zurückgeben will.“
      Dennoch war es ihr unangenehm, nicht zu sagen peinlich so entblößt zu sein, weswegen sie die Decke weiter hochzog.
      „Wie ist Euer Befinden? Brachte der Sud eine Linderung Eurer Übelkeit?“, fragte er mehr sachlich, auf das hin sie nickte, während sie bei der darauffolgenden Frage des Medikus zusammenzucken.
      „Wer sind Eure Eltern? Wen Ihr ein Wolfskind seid, müsstet Ihr demnach von adeligem Geblütes sein.“
      „Muss ich Euch diese Frage beantworten?“, konterte sie mit einer schnippischen Gegenfrage.
      „Hm, das ist eine gute Frage. Da aber die Königinmutter auch aus dem alten Adelsgeschlecht der Kardianer ist, gehe ich davon aus, dass es auch Ihr seid.“
      Naya rümpfte missbilligend die Nase, erwiderte jedoch nichts, denn in dem Moment hallte ihr Fenrirs Worte durch den Kopf, ja nicht jedem zu verraten, wer sie war.
      Der Medikus schien zu verstehen, dass sie nicht weiter darüber reden wollte, weswegen er sich an den Tisch begab, um mit den Kräutern zu hantieren.


    _______________________________________________________________________________________________________________________
    Ein Mann stand auf einer Klippe und beobachtete, wie sein Heimatland zu Staub zerfiel.
    Das Wasser brandete unter ihm, so tief unter ihm.
    Und er hörte ein Kind weinen.
    Es waren seine eigenen Tränen.

    Gesammelt am vierten Tanates im Jahr 1171, dreißig Sekunden vor dem Tod" - aus Weg der Könige von Brandon Sanderson

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do Okt 21, 2021 5:42 pm