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Alastor

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    Eigene Interpretation von Fantasyrassen

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    Alastor
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    Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Alastor am Di Apr 16, 2013 5:10 pm


    Es ist ja das Gespräch mit den Blutelfen aufgekommen und wie die von verschiedenen Leuten gesehen werden.
    Auch andere Rassen könnt ihr hier diskutieren. Wie sehen sie in euren Augen aus, wie ist ihre Art, welche Religionen/Kulte haben sie, etc.


    Zu den Blutelfen zurückkomm...
    ich sehe sie in der Kategorie der Nachtelfen. Etwas kleiner als normale Elfen (die so im Wald mit Bäumen kucheln) und sehr mystisch angehaucht.
    Sie glauben an einen Gott, der Blutopfer fordert (eventuell die eigenen Kinder, oder Kinder, die von anderen Rassen gestohlen werden).
    Auch andere durchgeführte Riten sind finster und blutig. Sie sind in meinen Augen ein kriegerisches Volk..nähe zur Natur haben sie zwar auch, aber auch auf eine ganz andere Art und Weise wie die Baumkuschler. Einen Krieg sehen sie nicht als Schicksalsschlag oder Drama, sondern als Ereignis um Ehre und Ruhm zu erlangen. Jeder Tropfen Blut, der die Erde tränkt ist eine Huldigung an ihre/n Götter/Gott.
    Zu den anderen Elfenvölkern sind sie distanziert... und Hass darüber, dass sie von den anderen Elfenvölkern in entlegene Gebiete abgedrängt wurden, schlummert selbst nach Jahrhunderten noch in ihnen Twisted Evil
    Da sie eine Bedrohnung für andere Völker und den Frieden darstellen (eben wegen der Opfer und Kämpfen, die sie herausfordern) ist ihre Zahl stark geschrumpft.


    _______________________________________________________________________________________________________________________
    Ein Mann stand auf einer Klippe und beobachtete, wie sein Heimatland zu Staub zerfiel.
    Das Wasser brandete unter ihm, so tief unter ihm.
    Und er hörte ein Kind weinen.
    Es waren seine eigenen Tränen.

    Gesammelt am vierten Tanates im Jahr 1171, dreißig Sekunden vor dem Tod" - aus Weg der Könige von Brandon Sanderson

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Blutelbe am Mo Apr 29, 2013 3:12 pm

    Hört sich gut an. Wink Wichtig bei Elfen generell ist mir, das sie schön sind. Wink
    Seltsamerweise stell ich mir eine Blutelfe sehr ruig vor. Sie bewegen sich elegant und graziös. Sie haben große und durchstechende Augen.
    Und obwohl sie so ruig sind, können sie sehr grausam sein. Das mit den sehr blutigen Blutopfern hört sich gut an. Wink Aber wie gesagt, es ist mir am wichtigsten das sie schön sind. Das steht auch im Mittelgrund wenn ich versuche meinen Ava zu zeichnen. Ich gebe mir mühe auch wenn ich schon fast aufgegeben habe. Wink Very Happy naja, fals noch jemand ein paar Anregungen hat, dann würd ich gerne noch ein paar Ideen haben Smile

    Ich fand die Elfe bei dem einen World of warcraft Vidio wo sie den selsamen schwebenen Aal killt, cool. Die fand ich schön. Wink
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Ylaja am So Jun 09, 2013 6:37 pm

    Huhu,

    Blutelbe schrieb:Ich fand die Elfe bei dem einen World of warcraft Vidio wo sie den selsamen schwebenen Aal killt, cool. Die fand ich schön. Wink

    Als WoW- Zocker eines Blutelfen kann ich dir verraten, wie sie im Game dargestellt werden:
    Schön (eigentlich die schönste Rasse überhaupt), sehr traditionsbewusst, höflich, Arkan-Affinität (d.h. sie fühlen sich sehr zur Magie hingezogen, sind teilweise sogar süchtig danach), elegante Bewegungen, selbstbewusst bis arrogant, erfolgreich beim anderen Geschlecht. Sie trennten sich irgendwann von den Nachtelfen, weil diese die Magie stark einschränkten und verehren nun die Sonne, während die Nachtelfen den Mond verehren.

    Der "seltsame Aal" ist übrigens ein Manawyrm, ich weiß, welches Video du meinst.

    Persönlich würde ich eher zu Alastors Definition tendieren, da sie mir sinnvoller erscheint. Das "Blut" von "Blutelf" muss ja irgendwo seine Begründung haben. Dunkle Rituale auf jeden Fall, eine Kriegerrasse, eher ausgestoßen als gut angesehen. Das heißt ja nicht, dass sie nur böse sein müssen.

    LG

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Blutelbe am So Jun 09, 2013 8:47 pm

    naja das ding ist. Das die meisten Blutsaugene Wesen oder Wesen die Blut von anderen nehmen sind für die meisten "böööööseeee!!!!" Und das nervt mich so was von!!! Ich mag keine Kreaturen die Böse sind. Oder auch gut sind. Es gibt einfach kein klar definirbares gut und böse für mich und ich kann es nicht ab wenn die so dargestellt werden. Das schlimmste ist da, wenn die bösen auf schwarzen Pferden reiten und die guten auf weißen. Das hatte ich mal in einem Buch... das ist echt soooo kitschig... Nicht so mein ding...
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von SirJasonCrage am Do Jan 16, 2014 9:11 am

    Riesen:

    Riesen sind für mich Zwerge, die zu alt geworden sind.

    Zwerge wachsen ihr ganzes Leben lang, wenn sie 800 Jahre alt sind, sind sie meist nicht mehr viel kleiner als ein durchschnittlicher Mensch. Irgendwo zwischen 900 und 1000 Jahren geht ein Wandel durch meine Zwerge. Sie wachsen plötzlich viel schneller als vorher und sie verlieren leide langsam den Verstand und werden unheimlich agressiv. Man nennt sie von da an Berserker. Es geschieht nur selten, dass ein Zwerg dieses Alter erreicht, ohne vorher in einer Mine oder einer Schlacht ums Leben zu kommen, deswegen weiß kaum jemand davon. Eine Gruppe von Eingeweihten sucht diese Zwerge dann auf und gibt ihnen die Option, verbannt zu werden und in den großen weiten Jagdgründen der Orks zu Leben, oder sich in den Höhlen unter der Hauptstadt Garovart zu den anderen Berserkern sperren zu lassen. Die Berserker im Keller sind Räumlich so eingeschränkt, dass sie zwar fast doppelt so groß werden, wie ein normaler Mensch, aber aufhören zu wachsen sobald sie mit dem Kopf an die Decke stoßen. Die freien Zwerge in den weiten des Kontinents Kudros haben keien Wachstumshemmung und werden so lange größer, bis sie jemand tötet.

    Das tragische daran ist, dass den Riesen dermaßen der Verstand davon schwimmt, dass sie sich nicht mehr an ihre Zeit als Mitglied des zwergischen Volkes erinnern können, während andererseits die zwerge nciht wissen, dass die Riesen eigentlich zu ihnen gehören. Dennoch, auch wenn sie vergessen haben warum und vor allem vergessen haben warum es eien dumme Idee ist, diesem Ruf zu folgen, spüren viele Riesen den Drang, in ihre vergessen Heimat zurückzukehren, wo sie meistens getötet oder in Ketten gelegt und versklavt werden.
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Liassa am Do Jan 16, 2014 11:06 am

    Ich hatte das hier auch schon in den "welche Rassen erwendet ihr am liebsten"-Thread geschrieben, aber hier passt es ein bisschen besser hin, denke ich Wink

    Meerjungfrauen, Nixen und Sirenen. Meine persönliche Vorstellung:

    Meerjungfrauen: Die "böse" Sorte Wasserwesen: Sie fressen Schiffbrüchige und machen sie zu ihresgleichen.
    Sind auf ewig dazu verdammt, sich die Seelen in Not geratener Seeleute einzuverleiben
    Nixen: Die "gute" Sorte Wasserwesen: Sie erfüllen alle typischen Vorstellungen einer Nixe, können aber auch kriegerisch
    werden, wenn es Zeit und Umstände von ihnen verlangen.
    Sirenen: Die Mythen über singenden Schönheiten, die Seefahrer in den Wahnsinn treiben um sie dann zu fressen, entspricht nicht ganz der Wahrheit. Ja, diese Art der Wasserwesen hält sich öfters an der Oberfläche auf und singt dort ihre Lieder. Aber das eigentlich nur, um Partner oder Beutetiere anzulocken - je nach dem wie die Stimmung gerade ist   Und wenn dann eben ein Seemann ankommt, und die Sirenen gerade nach Beute singt- Pech gehabt   


    _______________________________________________________________________________________________________________________
    Fairy Tales are more than true: not because they tell us that dragons exist, but because they tell us that dragons can be beaten
    -G.K.Chesterton-

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Kira am Di Dez 12, 2017 5:40 pm

    Keine eigne Interpretation von Vampire? Shocked  

    Dann übernehme ich das mal.  

    geborener Vampir

    Besonderheit: kann sich unsichtbar machen.

    -wird als Vampir geboren.

    -mithilfe seines Vampirblut kann ein Mensch zum Vampir gemacht werden.

    Schwäche: Die Sonne. Geht der Vampir ohne Blut in die Sonne, wird er zu einem Haufen Asche. Kommt Wind auf gelangt die Asche zum Grab des Vampirs. Die Asche sickert ein und der Vampir erwacht zum neuen Leben. Will der Vampir tagsüber in die Sonne benötigt er die Außentemperatur um zu wissen wie viel Blut er für wie viele Stunden er benötigt.

    Besonderheit: Bestimmen die Lebenszeit der Menschen.
    Ort: Das Toten-Reich. Nicht die Hölle. Nicht das Schatten-Reich. Nicht den Himmel.

    Aussehen: Violett oder schwarz. Haarlänge hängt vom Rang ab.

    Vampir der mal Mensch war


    Besonderheit: kann das Blut eines Exorzisten trinken ohne sterben zu müssen.

    -kann einem Menschen durch einen Biss in die Hals Arterie zu einem Vampir machen.

    Schwäche: Wasser.  

    Aussehen: Blutrot Haarlänge hängt von der Persönlichkeit ab.

    Vampir Yokai

    Besonderheit: kann Unsterblichkeit geben.
    Schwäche: Wasser.
    Aussehen: silbern oder rosa. Haarlänge hängt von der Persönlichkeit ab.

    Warum Wasser und nicht Sonne?
    In der Chemie gilt Wasser als das stärkste Lösungsmittel.
    In der Biologie steht Wasser für den Ursprung des Lebens."
    In der Astrologie symbolisiert Wasser den "Ursprung des Lebens und die Tiefe der Gefühle.

    Der Vampir dagegen ist Tod. Nichts weiter als eine lebende Leiche.  

    Tod und Leben sind das komplette Gegenteil von einander. Würde ein Vampir ins Wasser gehen, würden Wasser und Vampir sich abstoßen. Was sich in Form von Blitzen zeigen würde.


    Blutrinken

    Alle Vampir-Arten trinken Blut von Menschen.
    Das Blut geht durch die spitzen Eckzähne in den nicht fließen Blutkreislauf, von dort zu den Kapillaren und von dort zum nicht schlagenden Herzen und bringt das Herz zum Schlagen. Erst dann können Vampire auch "Pizza" oder Salat essen. Jedoch ist die Art der menschlichen Verdauung bei Vampiren nicht lebensnotwendig daher kommt das eher oben raus. Ein Grund warum Vampire auf menschliche Mahlzeiten verzichten und lieber eine Kakerlake als klein Snack essen.

    Zwiebelgewächse wie Zwiebeln und Knoblauch fördern den Blutdurst eines Vampirs und sind daher für den Schutz vor Vampiren völlig ungeeignet. Wenn nicht sogar lebensgefährlich für den einzelnen Mensch oder Mensch einer Gruppe.

    Verwandlung vom Mensch zum Vampir

    -Es geht nicht von heute auf Morgen.
    -Einmal getrunken/gebissen gibt's kein Zurück mehr.
    -Es ist eine sehr schmerzhafte Prozedur
    -ob der Mensch überlebt hängt an der Physischen und Psychischen Stärke eines Menschen ab.

    -Es kann passieren das man zum Halben Vampir wird. Dann zerfällt der Körper irgendwann.


    Das war meine eigne Interpretation von Vampiren.

    Und wer würde gerne mal einen von meinen Vampiren treffen? Wink


    Zuletzt von Kira am Mi Dez 27, 2017 2:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Incendium am Di Dez 12, 2017 10:52 pm

    Besonderheit: Bestimmen die Lebenszeit der Menschen.
    Ort: Das Toten-Reich. Nicht die Hölle. Nicht das Schatten-Reich. Nicht den Himmel.
    Na von welchem Manga mag dies wohl inspiriert sein!? :p

    Deine Interpretation gefällt mir ganz gut, vor allem der Aspekt, dass der Wind die Asche zu ihren Gräbern trägt, ist irgendwie cool. Außerdem sind das mal wieder bedrohliche Wesen. Ich verabscheue diese Weichei-Monster-Welle, die Twilight oder eher das ganze Fantastic-Romance-Genre hervorgebracht hat...
    Und du hast die Schwäche gegen Wasser echt gut begründet - da hat doch tatsächlich mal jemand recherchiert, cool!

    Ich habe nur leider immer noch keine Ahnung, wie ich mir das Aussehen vorstellen soll.... die Beschreibungen sind sehr wirr. Was ist mit Länge gemeint? Und was ist farblich? Die Haut?


    Grüße



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    "Lachend gab Gustav Antwort: »Junge, du redest wunderbar klug, es ist eine Freude und bingt Gewinn, diesem Weisheitsborn zu lauschen. Und vielleicht hast du soagr ein bisschen Recht. Aber sei so gut und lade jetzt deine Flinte wieder, du bist mir ein wenig zu träumerisch. Jeden Augenblick können wieder ein paar Rehböckchen gelaufen kommen, die können wir nicht mit Phliosophie totschießen, es müssen immerhin Kugeln im Rohr sein.«"

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Kira am Mi Dez 13, 2017 11:47 am


    Icendium schrieb:
    Besonderheit: Bestimmen die Lebenszeit der Menschen.
    Ort: Das Toten-Reich. Nicht die Hölle. Nicht das Schatten-Reich. Nicht den Himmel.
    Na von welchem Manga mag dies wohl inspiriert sein!? :p

    Deine Interpretation gefällt mir ganz gut, vor allem der Aspekt, dass der Wind die Asche zu ihren Gräbern trägt, ist irgendwie cool. Außerdem sind das mal wieder bedrohliche Wesen. Ich verabscheue diese Weichei-Monster-Welle, die Twilight oder eher das ganze Fantastic-Romance-Genre hervorgebracht hat...
    Und du hast die Schwäche gegen Wasser echt gut begründet - da hat doch tatsächlich mal jemand recherchiert, cool!

    Ich habe nur leider immer noch keine Ahnung, wie ich mir das Aussehen vorstellen soll.... die Beschreibungen sind sehr wirr. Was ist mit Länge gemeint? Und was ist farblich? Die Haut?

    Meine vorige Antwort war ein wenig aus der Luft gegriffen. Daher nun die korrekte Antwort auf deine Frage zur der "länge"

    Ich habs korrigiert.

    Habe Twilihght gesehen und mag es nicht. Habe den Kleinen Vampir auch gesehen und mag es auch nicht. Habe in gewisse bekannte und unbekannte Vampir-Serien reingesehen. Mag das meiste davon aber auch nicht. Zu viel Drama und zu viel Kitsch. Und einfach stumpf. Meiner Meinung nach.



    Zuletzt von Kira am Mi Dez 27, 2017 3:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Sikander am Mi Dez 13, 2017 11:52 pm

    Orks sind Schweinemenschen. Dickes, dunkles Fell oder fleischige rosa Haut, fressen sich eine ordentliche Schwarte an. Stark, aggressiv, wenn man sie reizt, intelligenter als man ihnen vom Aussehen her zutrauen würde. Und fressen gerne. Alles, Fleisch, Gemüse, Obst, Müll, gekocht, roh, nur fressen. Mit Absicht benutze ich "fressen" statt "essen". Und da sie keine Lust haben, das Fressen selber müheslig anzubauen, hauen sie lieber einem auf den Kopf, der mehr hat als sie. Sie sind nicht direkt bösartig, fallen aber leider ihrer eigenen Gier zum Opfer und werden dadurch oft ein Feind der Zivilisation.
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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Midnightwriter am Sa Dez 30, 2017 10:16 pm

    @SirJasonCrage: Das ist eine der coolsten Auslegungen zu Riesen und Zwergen, die ich je gelesen habe Ich bin echt neidisch, dass mir das nicht eingefallen ist und würde jetzt richtig gern eine Geschichte nur darüber lesen

    Ich hab auch eine eigene Interpretation:

    Dämonen können für mich entweder schon als Dämonen geboren werden und altern dann auch, nur sehr viel langsamer als Menschen (sie können praktisch 50 mal so alt werden), oder aber sie sind ursprünglich Menschen, die sich erst nach ihrem Tod verwandeln.
    In diesem Fall wären sie im Moment des Todes so hasserfüllt gewesen, dass sie nicht zur Ruhe kommen konnten. Solche Dämonen können ihre Gestalt beliebig wandeln und altern nicht. Sie können allerdings mit besonderen Waffen getötet werden.

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von marismeno am Do Feb 01, 2018 2:44 pm

    Meine Orks, die ich für eine Anthologie der Isrogant-Reihe geschrieben habe, sind teils den Orks von Stan-Nichols, teils den Klingonen der späteren Star-Trek-Serien ähnlich: Kriegerische, raue, aber ehrliche Rabauken, die vor allem Stärke und Traditionen schätzen. Sehr naturverbunden, wie sie auch sich selber als Teil der Natur empfinden. Diese Einheit und Ganzheitlich allen Lebens nennen sie "Noi". Nicht meine Idee, sondern Teil des faszinierenden Weltentwurfs, dieser ehemaligen Rollenspiel-Welt, den ich als Neueinsteiger natürlich weitgehend übernommen habe. Es gibt je nach ihrem Lebensraum und ihrer Lebensweise sehr unterschiedlich aussehende Orks.

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von marismeno am Do Feb 01, 2018 2:45 pm

    Meine Orks, die ich für eine Anthologie der Isrogant-Reihe geschrieben habe, sind teils den Orks von Stan-Nichols, teils den Klingonen der späteren Star-Trek-Serien ähnlich: Kriegerische, raue, aber ehrliche Rabauken, die vor allem Stärke und Traditionen schätzen. Sehr naturverbunden, wie sie auch sich selber als Teil der Natur empfinden. Diese Einheit und Ganzheit allen Lebens nennen sie "Noi". Nicht meine Idee, sondern Teil des faszinierenden Weltentwurfs, dieser ehemaligen Rollenspiel-Welt, den ich als Neueinsteiger natürlich weitgehend übernommen habe. Es gibt je nach ihrem Lebensraum und ihrer Lebensweise sehr unterschiedlich aussehende Orks.

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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Airstrike am Do Feb 01, 2018 4:20 pm

    Ich hatte überlegt ob ich Orks in meine Welt mit aufnehme. Wahrscheinlich hätte ich sie in Hügellandschaften angesiedelt und nicht einmal unbedingt als sehr Kriegerische Rasse dargestellt, sondern eher dafür Missbraucht, um Gesellschaftskritik an heutigen Zeiten zu üben.


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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von Alandra Ossenberg am Do Feb 01, 2018 6:47 pm

    Kira schrieb:Keine eigne Interpretation von Vampire? Shocked  


    In meinem jetzigen Roman schon. Sie beißen bei mir nicht, um Blut zu trinken, es ist "nur" Bestandteil mit Blick auf den Sex. I love you Aber wir wissen ja, dass das "Beißen" eh als Symbol dafür steht, also habe ich's eigentlich nur "durchgezogen". *grins*


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    Re: Eigene Interpretation von Fantasyrassen

    Beitrag von TKarn am Do Feb 01, 2018 6:54 pm

    Meine Svarth'Alv sind an Orks und Dschingis Khans Horde angelehnt. Sie sind in den Steppenlanden aktiv und leben in Fehde mit den dortigen Steppenreitern.


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