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    Neues Genre im Bereich Fantasy

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    Beitrag von ImmoE.Hefter am Fr Nov 29, 2019 8:04 pm

    Gibt es hier Leute mit Interesse in Richtung Urban Fantasy, der nicht in die Sparte Elfen, Orks, Drachen und Trolle geht, sondern in die Richtung von beinahe Science Fiction? Was wäre, wenn Menschen ihre Sinne noch weiter einsetzen könnten, als sie es ohnehin schon können? Dinge sehen, hören, fühlen, schmecken oder riechen, die anderen verborgen bleiben? Ein ganz neues Spektrum der Wahrnehmung unserer Umwelt. Was wäre, wenn es Wesen gibt, die wir einfachen Menschen gar nicht wahrnehmen können, obwohl sie ganz offensichtlich existieren. Und das alles nur, weil uns die dafür nötigen Sinneszellen fehlen?

    Ist das nicht ein faszinierender Gedanke? Eine ganze neue Realität, die weniger eingeschränkt ist als die, die uns zur Zeit offen steht.

    Dies ist der Ansatz meines Skripts.

    Wie ist eure Meinung?

    btw.: ja, ich bin Naturwissenschaftler und dieser Gedanke hat mich selbst immer fasziniert
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    Beitrag von TKarn am Fr Nov 29, 2019 8:11 pm

    Ich mag Urban Fantasy. Ich mag die Lycidas-Reihe oder schönen Cyberpunk. Letztendlich fällt ja auch die ganze Avangers-Reihe oder X-Men auch in die Kategorie, die du vorschlägst. Also, immer ran damit.


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    Neues Genre im Bereich Fantasy 3810827906 "Dann wollen wir doch mal schauen, was passiert." letzte Worte eines unbekannten Magiers

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    Beitrag von Biene am Fr Nov 29, 2019 10:09 pm

    Ich mag gerne originelle Geschichten, super gerne urban fantasy, ich würde meine eigenen Texte auch da einordnen.
    Orks und Trolle finde ich oft nicht so spannend, weil ich das Gefühl habe, viele Autoren verlassen sich darauf, dass eine Geschichte allein dadurch spannend wird, dass die Menschen grün oder blau sind und ein paar Drachen herumfliegen. Das ersetzt einfach keinen guten Plot.

    Allerdings ersetzt auch der Gedanke, manche Leute könnten mehr wahrnehmen als andere, keinen guten Plot. Im übrigen gibt es tatsächlich Menschen, die mehr wahrnehmen als andere. Man nennt sie hochsensibel. Da stelle ich mir die Frage, wie weit die Wahrnehmung deiner Helden über das Normale hinausgeht.

    Schreib einfach mal einen kurzen Text und stelle ihn ein, dann siehst du ja, wie es ankommt. Smile


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    Beitrag von ImmoE.Hefter am Sa Nov 30, 2019 5:41 pm

    Hier ein Ausschnitt des Skripts, als der Protagonist einen erweiterten Sinn einsetzt, bzw. einen Sinn anders einsetzen kann, als es normalerweise möglich ist, Stichwort Synästhesie


    Das erste, was Mark bemerkte, war, dass die Schule viel größer als ein Kindergarten war. Allein der Pausenhof war schon riesig: komplett mit Sandgruben, Schaukeln, einer Rutsche und einem Klettergerüst, daneben stand sogar ein kleiner Fußballplatz mit alten Toren aus verrostetem Gestänge. Und überall waren Kinder. Manche spielten schon auf dem Pausenhof, einige blieben aber noch versteckt in der Nähe ihrer Eltern, die Schultüten fest an sich geklammert. Mark war begeistert. Nachdem er sich die Erlaubnis von seiner Mutter geholt hatte, stürmte er sofort los. Er wollte als aller erstes auf das Klettergerüst, um von dort aus über die Holzbrücke zur Rutsche zu gelangen. Es machte unglaublich viel Spaß und von oben hatte man sogar eine noch bessere Aussicht auf das Schulgebäude. Die Eingangstür des Hauptgebäudes war sehr groß und in einem knalligen rot gestrichen. Links und rechts standen noch zwei Nebengebäude, die durch einen überdachten Weg mit dem Hauptgebäude verbunden waren. Was man hier alles entdecken konnte. Er ließ den Blick weiterschweifen und sah unten in der Sandgrube, gar nicht weit von ihm, einen Jungen, der mit dem Finger auf ihn deutete. Mark sah sich um. Vielleicht meinte der Junge ja gar nicht ihn, sondern irgendwen oder irgendwas anderes. Aber nun bemerkte er, dass mehrere Kinder zum ihm hoch schauten oder mit dem Finger auf ihn zeigten. Voller Unbehagen nahm er ganz langsam die Ohrenschützer ab, um zu hören, was gesagt wurde. „...den kenn ich schon aus dem Kindergarten. Der ist der totale Spinner. Guck doch, allein die Ohrenschützer“.
    Es war Thomas aus seinem alten Kindergarten. Es hatte sich schon eine kleine Traube an Kindern um ihn versammelt. Er genoss es anscheinend, im Mittelpunkt zu stehen und den Erzähler zu geben.
    „Der ist dann fast rausgeflogen, weil er so ein Spinner war. Unsere Kindergärtnerin hat immer gesagt, dass ihr nie ein verrückteres Kind untergekommen sei. Naja, und so...“
    Mehr konnte Mark nicht hören, mehr wollte er nicht hören. Er klemmte sich wieder die Ohrenschützer über beide Ohren und machte sich an den Abstieg. Er würdigte Thomas und die anderen keines Blickes als er an der Sandgrube vorbeilief und tat so, als würde er nicht mitbekommen, wie ihn alle anstarrten. Wie konnte er so ein Pech haben? Er hatte so sehr auf einen neuen, guten Start gehofft und jetzt war gleich alles mit einem Schlag zerstört. Aber wie konnte er auch so dumm sein, seine Ohrenschützer aufzulassen? Es war schließlich Ende August und es war sonnig und heiß. Wer, wenn nicht ein Verrückter, würde sich bei einem solchen Wetter Ohrenschützer aufsetzen. Was konnte er anderes erwarten, als das Gespött der anderen zu sein?
    In der ersten Unterrichtsstunde durften die Eltern noch mit dabei sein und bei ihren Kindern sitzen. Mark fiel auf, dass sogar die Erwachsenen tuschelten und auch wenn sie nicht mit dem Finger auf ihn zeigten, so war ihm doch klar, dass er das Thema von den meisten hier im Raum war. Er war nicht so töricht, seine Ohrenschützer im Klassenraum aufzulassen. Wie hätte er denn dann auch allein schon seiner Lehrerin zuhören können, Frau Bachenstein. Frau Bachenstein war eine ältere Frau, aber trotzdem wirkte sie durch ihre Schlankheit sehr agil. Die ergrauten Haare trug sie offen, so dass sie einen Rahmen für ihr Gesicht bildeten. Sie begrüßte die Klasse und erklärte allen, wie es nun in den nächsten Jahren weitergehen würde und was sie denn alles Tolles erwarten würde. Dann wurden Namensschilder mithilfe der Eltern gebastelt und aufgestellt. Nachdem die Eltern dann den Raum verlassen hatten, es sollten jetzt nur noch die Kinder anwesend sein, wurde eine erste Sitzordnung festgelegt. Dazu sollten sich erst einmal Kinder zusammenfinden, die sich schon kennen, vom Kindergarten aus oder vielleicht aus der Freizeit oder weil man Nachbar war.
    Der Einzige, den Mark kannte, war Thomas. Und der machte deutliche Zeichen, dass er Mark nicht bei sich haben wollte. Selbst ohne diese Zeichen wäre es Mark nicht in den Sinn gekommen, zu Thomas zu gehen, da blieb er lieber alleine stehen.
    Am Ende war er der Letzte, der noch keinen Sitzplatz hatte.
    „Nun, Mark, dann wollen wir mal sehen“, sagte Frau Bachenstein. „Du kennst hier noch keinen, nicht wahr?“
    Thomas schnitt hinter dem Rücken von Frau Bachenstein eine Grimasse.
    „Dann würde ich sagen...“, sie blickte sich im Klassenzimmer um „..., dass du, ja, hier, neben Linda Platz nimmst. Du hast ja nichts dagegen, Linda, nicht wahr?“, sagte Frau Bachenstein, während sie Mark mit sanfter Gewalt in Richtung des freien Platzes neben dem Mädchen mit den schulterlange, dunklen Haaren, die zu zwei Zöpfen geflochten waren, bugsierte. Mark merkte, dass das Mädchen mit dieser Entscheidung genauso unglücklich war wie er selbst. Ausgerechnet neben einem Mädchen sitzen war nicht grade sein Wunschtraum. Linda rückte mit ihrem Stuhl etwas weiter auf ihre Seite als Mark Platz nahm, ganz so, als hätte er eine ansteckende Krankheit.
    „Wieso hattest du heute früh Ohrenschützer auf?“, flüsterte Linda ihm in einem ruhigen Moment zu, als Frau Bachenstein grade eine Geschichte vorlas und in eine andere Richtung schaute. „Hast du irgendeine Krankheit? Oder werden deine Ohren nur schnell kalt?“
    „Manchmal helfen mir die Ohrenschützer einfach...“ gab Mark leise zurück. Er würde sicher nicht einfach damit herausrücken, dass er ab und zu etwas hören konnte, was eben sonst keiner hören konnte. Im Kindergarten hatte er gelernt, dass man so etwas besser für sich behält, wenn man nicht ein kompletter Außenseiter sein wollte.
    „Aber jetzt brauche ich die nicht mehr!“, sagte er etwas bestimmter und leider auch so laut, dass er zum ersten Mal von Frau Bachenstein ermahnt wurde, leise zu sein. Die anderen Kinder kicherten und Thomas schnitt ihm wieder eine Grimasse.
    Die ersten Wochen vergingen und Marks Hoffnungen, dass es in der Schule schöner sein würde als im Kindergarten, wurden recht schnell zerstört. Zwar war Frau Bachenstein, die sie in jedem Fach unterrichtete – außer Sport, dort war es die Schulleiterin Mönch persönlich, die sie unterrichtete – eine deutlich fairere Lehrerin, aber sie war auch sehr streng. Wer sich nicht an die Regeln hielt, bekam schnell Strafarbeiten. Einmal hatte Mark trotz einer ersten Warnung auch ein zweites Mal mit dem Stuhl gekippelt und verträumt aus dem Fenster geschaut, da musste er schon als Strafe zum Stundenende die Tafel zehn Minuten lang putzen. Andere Kinder bekamen aber deutlich schlimmere Strafen, weil sie sich geprügelt hatten oder die Mädchen an den Haaren gezogen hatten. Das Schlimmste war aber, dass Mark, obwohl er nie wieder seine Ohrenschützer mit in die Schule brachte, wieder einmal ein Außenseiter war und in den Pausen meist allein irgendwo spielte, immer darauf bedacht, dass er niemandem in die Quere kam. Besonders nicht Thomas, der mittlerweile eine Art Anführer einer kleinen Gruppe Jungs geworden war. Jeder Witz von Thomas war anscheinend immer unglaublich lustig, denn die Jungs kugelten sich vor Lachen und wenn er jemanden oder etwas „Scheiße“ nannte, dann sah das seine Gruppe genauso. Mark wäre schon mehrere Male Opfer von Thomas Gang geworden, wenn er nicht so schnell rennen könnte und manchmal auch eine Art Gespür dafür hatte, dass es gleich vielleicht Ärger geben könnte.
    An diesem Tag im späten September war der Herbst endgültig angekommen, der Wind verbog die Büsche und Bäume, so dass diese ganz neue Formen annahmen und ein paar Sekunden später wieder aufgaben. Dabei prasselte ein Regenschauer mit leichter Schräglage herunter und klatschte gegen die Fenster des Klassenzimmers. Das monotone Geräusch des Regens klang angenehm in Marks Ohren und er nahm Frau Bachensteins Erzählungen über die römischen Legionen, die hier einst eine Stadt gegründet haben sollten, kaum noch wahr. Müde stützte er den Kopf seitlich auf seine Hände, damit er den Blick auf das Unwetter draußen genießen konnte. Wie er so da saß und hinausschaute, bemerkte er, dass mit dem Regen irgendetwas nicht stimmte. Einige der stetig gegen das Fenster prasselnden Tropfen färbten sich für einen Augenblick rötlich. War das möglich? Er schaute genauer hin, den Blick nun nicht mehr müde, sondern hellwach nach draußen gerichtet.
    Ja! Je mehr er darauf achtete, desto sicherer war er: Viele der Tropfen schimmerten eindeutig rot, wenn sie auf das Fenster klatschten. Merkwürdigerweise aber nicht alle.
    Er merkte, wie ihm der Mund halb offen stand und schloss ihn. Was konnte den Regen rot färben? Im Religionsunterricht hatte er gelernt, dass es in Ägypten schon einmal Blut geregnet haben sollte oder war es doch ein Fluss voll Blut gewesen? Auf jeden Fall war das Wasser dort auch rot gewesen.
    Aber dieses rot, was er dort sehen konnte, sah nicht nach Blut aus. Es war heller und leuchtete irgendwie von innen heraus. Es sah fast so aus, als wäre die Farbe zuerst im Regentropfen versteckt und offenbarte sich erst beim Aufprall auf die Scheibe. Ein bisschen wie eine Silvester-Rakete. Da drin versteckten sich auch immer die schönsten Farben, die aber erst in der Luft sichtbar wurden, wenn sie explodierten.
    Eine Minute lang starrte Mark fasziniert auf das Schauspiel, das sich vor seinen Augen abzeichnete. Dann bemerkte er etwas. Es waren gar nicht die Regentropfen, die rötlich beim Aufprall schimmerten. Es war etwas ganz anderes… Die Erkenntnis ließ sein Herz viel schneller schlagen und einmal so laut nach Luft schnappen, dass Frau Bachenstein ihre Erzählung kurz unterbrach und ihn mahnend anblickte.
    „Tschuldigung“, stammelte er. Erst als Frau Bachenstein mit der Erzählung fortfuhr, traute er sich, langsam noch einmal zum Fenster zu schauen. Es war unglaublich, was er sah. Nein, nicht das, was er sah, ermahnte er sich selbst. Die rote Färbung kam nämlich nicht durch die Tropfen selbst, sie waren nicht rot, sondern tatsächlich durchsichtig, wie es Wasser eben war.
    Es war das dumpfe Geräusch, was sie auf der Fensterscheibe machten, wenn sie darauf prallten. Es war das Geräusch, das rot war. Es war, als wenn man einen Stein in ein stilles Gewässer schmeißt, dachte er. Zuerst entsteht durch den Einschlag in die Wasseroberfläche ein Wellenring, der sehr gut zu sehen ist, sich dann aber Sekunde um Sekunde ausbreitet und dabei immer flacher wird, bis man ihn kaum mehr wahrnehmen kann. Genauso entstanden und verschwanden die Farben vor Marks Augen. Mit einem Mal stark und kräftig vorhanden, ein Augenzwinkern später noch im Hauch zu erkennen, nur um dann komplett zu verschwinden.
    Wie zum Teufel war es möglich, dass ein Geräusch eine Farbe haben kann, dachte Mark. Das war doch unmöglich... oder etwa nicht?
    In diesem Augenblick prasselte ein besonders starker Schauer gegen das Fenster und ersetzte das rot immer mehr durch eine Art violett. Dann, als ob jemand einen Schalter betätigt hatte, waren mit einem Mal alle Farben verschwunden, obwohl der Regen weiter gegen die Scheibe trommelte. Es verschwand so abrupt, dass Mark sich fast ein wenig erschreckte. Er schaute noch einige Minuten immer wieder zum Fenster, aber die Farben wollten nicht mehr wiederkommen. Das war doch alles sehr merkwürdig…
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    Beitrag von uhdrapur am Sa Nov 30, 2019 6:22 pm

    Nicht übel.
    @ImmoHefter: Exakt das Genre, in dem mein Roman Aschmunadai spielt. Ganz normales 21. Jahrhundert, mit ein paar speziellen Twists. Insofern finde ich die Idee zu deinen Zeilen prickelnd.
    @TKarn: Hinter mir stehen die Bücher: Lumen, Lilith, Lycidas :-)

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