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    Wundblatt und Wyvernschwanz

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    Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Di Sep 18, 2018 3:29 pm

    Nützliches aus Flora und Fauna: Gift und Heilung und Allerlei

    Wundblatt


    Aussehen:
    ​Wundblatt ist ein kleines Gewächs, das dem Klee ähnelt und überall zu finden ist.​

    Verwendung:
    ​Man verwendet davon nur die kleinen, herzförmigen Blätter. Diese haben eine desinfizierende, schmerzstillende Wirkung. Man verwendet sie entweder in Wundsalben oder pur, indem man sie zerkleinert auf die Ränder einer Wunde streicht. ​

    Vorkommen:
    ​überall in gemäßigetem Klima, Wiesen​


    Zuletzt von TKarn am Di Sep 18, 2018 3:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Di Sep 18, 2018 3:31 pm

    Starrflachs


    Aussehen:
    Starrflachs ist eine recht unscheinbare, hellblau blühende Pflanze, die etwa Kniehöhe erreicht. Er benötigt sonnige Standorte, sodass er vornehmlich auf großen Wiesen zu finden ist.

    Verwendung:
    ​Seinen Blüten wird nachgesagt, dass sie einen besonders aromatischen Geschmack und eine beruhigende Wirkung haben.​ Sie werden im Ganzen mit Wasser überbrüht und als Tee getrunken. Man setzt sie haptsächlich bei Schlafstörungen ein. Die Wurzel, die eine etwa fingerdicke Knolle bildet, die halb so lang ist wie ein Daumen, enthält einen hochkonzentriertes Gift. Der Verzehr bereits einer Knolle kann ein ausgewachsenes Pferd töten. Zunächst treten Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen auf, dann folgen Krämpfe, bei denen der gesamte Körper versteift (daher der Name der Pflanze), danach der Tod. In geringen Dosen und in Verbindung mit Alkohol lässt sich die Wirkung des Giftes jedoch so abschwächen, dass es als Betäubungsmittel genutzt werden kann. Die faserigen Stängel haben keine besondere Wirkung. ​


    Vorkommen:
    ​​sonnige Standorte, Wiesen​


    Zuletzt von TKarn am Di Sep 18, 2018 4:06 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Di Sep 18, 2018 3:32 pm

    Jerra


    Aussehen:
    ​Jerra ist ein robustes Grasgewächs, das eine Größe bis zu 2 Metern erreichen kann. In den trockenen Gebieten Thanamaral'Eliarims wachsen weite Flächen mit dieser Pflanze. Sie hat eine hellgrüne Pflanze. Im Laufe des Jahres trocknet der Halm an der Pflanze und nimmt eine sandgelbe, glänzende Farbe an.​



    Verwendung:
    ​​Die Halme der Pflanze werden geerntet, wenn sie getrocket sind. Die Halme werden zu Fasern verarbeitet. Mit Wolle versponnen und verwebt, ergibt das einen leichten, aber robusten Stoff, der an kalten Tagen wärmt und bei Hitze kühlt. ​


    Vorkommen:
    ​Thanamaral'Eliarim, Steppe​


    Zuletzt von TKarn am Do Okt 04, 2018 1:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Di Sep 18, 2018 4:47 pm

    Schwarzflechte


    Aussehen:
    ​Eine schwarze, trockene Flechte, die von den Khof'Ghot gezüchtet wurde und zur Zerstörung des Dorfes Rugol führte. Von den Flechten geht ein unangenehmer Geruch aus.​


    Verwendung:
    ​Die Flechte zerbröselt schnell zu einem schwarzen Staub. Bei Kontakt mit der Haut und beim Einatmen beginnen die betroffenen Stellen zu jucken, später entzünden sie sich und werden schwarz. Wird das nicht magisch behandelt, führt die Schwarzflechte zum Tod.​​


    Vorkommen:
    das Dorf Rugol in Salos


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von Gaia Athanasia am Mi Sep 19, 2018 8:48 pm

    Faulkraut


    Aussehen:
    Dieses Gewächs sieht auf den ersten Blick aus wie Farn, blüht allerdings im Frühjahr weiß bis gelblich. Die gefiederten Blätter sind gelbgrün.


    Verwendung:
    Die jungen Triebe haben eine karmitative Wirkung (gegen Blähungen), ältere Blätter wirken abführend. Man kann sie kauen oder als Tee aufgießen.


    Vorkommen:
    an Ufern stehender, "fauler" Gewässer, selten an Bach- oder Flussläufen


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von Gaia Athanasia am Do Sep 20, 2018 4:43 pm

    Doranas Perlen


    Aussehen:
    Hierbei handelt es sich um einen Strauch, der gewaltige Ausmaße annehmen kann, sofern die jungen Triebe nicht beschnitten oder von Wild gefressen werden. Verholzte Äste sind sehr hart und nur schwer zu brechen. Im Frühling bildet der Strauch kleine, weiße, fünfblättrige Blüten. Die Blätter sind oval und gezahnt.
    Der Strauch an sich ist relativ unspektakulär; interessant sind die Früchte. Aus einer Blüte bilden sich bis zu fünf kleine, holzige Kugeln, von denen jeweils eine an einem langen Stiel hängt. Der Durchmesser dieser Kugeln beträgt etwa einen Zentimeter. Öffnet man die extrem harte Schale, findet man im Inneren rotes, bitter schmeckendes Fruchtfleisch. In dieser Form lassen sich die Früchte weder als Nahrung noch als Heilmittel verwenden.
    Während des ersten Nachtfrostes platzt die harte Schale auf. Im Laufe des darauffolgenden Tages reifen die Früchte aus. Sie hängen nun als feste, hellrosa Perlen an dem Strauch. Bei der Ernte ist Eile geboten, denn erstens stehen diese Früchte auf der Speisekarte fast aller Vögel, und zweitens erfrieren sie mit dem nächsten Nachtfrost und werden unbrauchbar.
    Die ausgereiften Früchte haben einen süßlichen Geschmack.


    Verwendung:
    Die Heilwirkung blieb lange unerkannt. Heute weiß man, dass das Destillat aus Doranas Perlen als Schmerzmittel und Fiebersenker eingesetzt werden kann. Der Brei aus rohen Früchten wirkt kühlend, sodass er für Umschläge bei Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen verwendet wird.
    Die bedeutendste Wirkung haben jedoch die in einem speziellen Verfahren (*) getrockneten Perlen: zerrieben in blutende Wunden gestreut, reparieren sie die verletzten Gefäße und beschleunigen die Heilung des Gewebes.


    Vorkommen:
    in allen gemäßigten Klimazonen; typische Allerweltspflanze


    * Um Doranas Perlen zu trocknen, fädelt man sie auf einen dünnen Faden und trägt die Früchte zehn Tage lang wie eine Kette um den Hals. Die Körperwärme und die über die Haut abgegebene Feuchtigkeit sorgen für eine schonende Trocknung.


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von Gaia Athanasia am Mi Okt 03, 2018 2:40 am

    Siebenpilz

    Aussehen:
    Ein typischer Ständerpilz mit dicklichem Stiel und rundem, am Rand etwas nach oben gewölbtem Hut. Schwer zu finden, da er verschiedenen Giftpilzen ähnelt. Der Hut iht an der Oberseite orange, die Röhren sind schwefelgelb. Als Speisepilz uninteressant, da er einen erdig-muffigen Geschmack hat.

    Verwendung:
    Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung Bestandteil verschiedener Wundsalben. Getrocknet und gemahlen auf Wunden gestreut, wirkt er blutstillend.

    Vorkommen:
    In Wäldern, dort gerne in der Nähe von Tannen. Dieser Pilz wächst nie alleine, sondern in Hexenringen, die immer aus sieben Individuen bestehen.


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Do Okt 04, 2018 8:36 am

    Dal'Vamo

    Aussehen:
    ​Die Pflanze ist ein immergrüner Strauch, der im Val'Dalorim wächst. Die jungen Blätter zeigen eine hellgüne Färbung, die später dunkler werden und dann eine rote Färbung annehmen. Der Strauch kann bis zu 2 Metern groß werden. ​

    Dal'Vamo

    Verwendung:
    Aus den Blättern des Strauches wird ein schmackhafter Tee gewonnen. Dafür werden entweder die jungen, hellgünen Blätter verwendet, oder die alten, roten. Die dunkelgrünen Blätter enthalten zuviele Bitterstoffe, deshalb werden sie nicht zur Teegewinnung genutzt.
    Ein Tee aus den jungen Blättern hat einen frischen, kräutrigen Geschmack, der belebend wirkt.
    Die roten Blätter haben ein schweres, intensives Aroma mit einer leichten Note, die an Zitrus erinnert.

    Vorkommen:
    ​Der Dal'Vamo-Strauch wächst an lichteren Stellen des Val'Dalorim, wo das Sonnenlicht durch das Blätterdach der Bäume dringen kann.​


    Zuletzt von TKarn am Do Okt 04, 2018 10:51 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Do Okt 04, 2018 9:01 am

    Steinhafer

    Aussehen:
    Steinhafer wächst in den gemäßigten Gebieten der Narimberge. Er wird bis zu 40 cm hoch und weist Färbungen von hellgrün bis hellgelb auf. Gegen Ende des Erntemondes oder Asdrysmanadr, wie die Gidwerg dem Monat nennen, wird das reife Getreide geerntet.​

    Steinhafer

    Verwendung:
    ​Die Körner des Steinhafers werden zu Mehl verarbeitet, aus dem die Gidwerg ein kräftiges, halbares Brot backen. Pygmaei nutzen den Steinhafer gern für die Herstellung von Haferkeksen, da diese dadurch einen intensiven Geschmack erhalten.
    Ungemahlener Steinhafer wird mit Blaupilzen zusammen vergoren, um Narimbrand herzustellen.​

    Vorkommen:
    ​Der Steinhafer ist in den gemäßigten, schneefreien Gebieten der Narimberge zu finden. Dort findet man riesige Felder des Getreides.​


    Zuletzt von TKarn am Do Okt 04, 2018 10:55 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Do Okt 04, 2018 9:15 am

    Blaupilz

    Aussehen:
    ​Der Blaupilz ist ein Höhlenpilz, der in den Tiefen der Narimberge wächst. Die blauen Pilze werden bis zu 5 cm groß, haben einen dünnen Stiel und einen Hut mit ca. 2 cm Durchmesser. Der Pilz wächst in großen Flächen, die die Höhlenwände bedecken und leicht bläulich leuchten.​

    Verwendung:
    ​Blaupilze wirken roh gegessen giftig. Sie enthalten psychoaktive Substanzen, die zu Halluzinationen führen. In großen Mengen genossen führt der Genuss zum Tod. Durch einen Fermentations- und Vergährungsprozess, wird das Gift abgebaut, eine leichte halluzigene Wirkung bleibt jedoch bestehen. Der Blaupilz dient zusammen mit dem Steinhafer zur Herstellung des beliebten Narimbrandes.​

    Vorkommen:
    ​In tiefen, feuchten Höhlen der Narimberge bedeckt dieser Pilz die Wände.​


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von TKarn am Do Okt 04, 2018 10:14 am

    Jadetee

    Aussehen:
    ​Die Pflanze ist ein immergrüner Strauch, der im Jadegebirge von NU'Ri und Xu'Ri wächst. Die Blätter werden geerntet, wenn sie eine jadegrüne Färbung angenommen haben.​

    Jadetee

    Verwendung:
    ​Aus den Blättern des Strauches wird ein schmackhafter Tee gewonnen. Dafür werden die Blätter verwendet, wenn sie eine jadegrüne Farbe aufweisen. In Nu'Ri wird der Tee gerne pur getrunken, in Xu'Ri werden verschiedene Aromaten hinzugefügt, z.B. getrocknete Kirschblüten oder Kirschen.​

    Vorkommen:
    ​Der Strauch des Jadetees wächst an den Hängen des Jadegebirges in Nu'Ri und Xu'Ri.​


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    Re: Wundblatt und Wyvernschwanz

    Beitrag von Gaia Athanasia am Mi Okt 10, 2018 12:04 pm

    Feuerkorn

    Aussehen:
    Feuerkorn ist eine Schlingpflanze mit rauem Stängel, die an Hopfen erinnert. Aus den rispigen Blüten bilden sich bis zu je neun dunkelgrüne, längliche Körner.

    Verwendung:
    Salbe aus den Früchten des Feuerkorns wirkt gefäßerweiternd, sorgt so für eine bessere Durchblutung und löst Verspannungen.

    Vorkommen:
    In sonnigen Gegenden mit reichlich buschartigem Bewuchs, den das Feuerkorn als Kletterhilfe nutzen kann.


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