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    Die realistischsten Apokalypsen?

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    Umfrage

    Welche Apokalypse wäre am wahrscheinlichsten?

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    Stimmen insgesamt: 13
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    Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Mi Feb 25, 2015 7:25 pm

    Hallo allerseits,
    ich wollte mal Postapokalypse in einem Roman thematisieren, aber ich weiß nicht wie ich die Welt am besten zerstören soll. Gedanklich, versteht sich.
    Es gibt ja so viele verschiedenen Dystopien und Szenarien, wie die Welt den Bach runter geht, aber die meisten sind dermaßen aus den Fingern gesogen (Day after tomorrow, 2012) oder überholt (1984), sodass ich mir gedacht habe, dass es Zeit für etwas Neues wird.


    Hier mal die Erläuterungen der Umfrage:

    1. Naturkatastrophen: Hier spielt es jetzt keine Rolle, ob indirekt vom Menschen verursacht oder nicht
    2. Klimawandel: Egal ob menschlich gemacht oder natürlich
    3. Atomkrieg: Etwa wie bei Terminator?
    4. Krieg mit B&C-Waffen: Ähnlich wie einem Atomkrieg, nur dass die Infrastruktur erhalten bleibt und die Erde nicht zum Fallout-Planeten wird. Es könnte jedoch sein, dass aufgrund der Giftgase alle Pflanzen und Tiere absterben
    5. Alieninvasion: Wärs möglich?
    6. Krieg gegen die KI: A la Matrix
    7. Konventioneller Krieg: Ohne Massenvernichtungswaffen, ganz oldschool mit Panzern und Infanterie usw.
    8. Explosion einer Supernova: Gammastrahlung aus dem All vernichtet alles Leben, außer ein paar Glückspilze, die sich in Bunkern versteckt haben.


    Vielleicht ist es auch etwas anderes?
    Postet es hier rein, was ihr meint. Und falls ihr eure Meinung begründen wollt, schreibt es auch rein.

    Die einzige Einschränkung: Der Planet sollte zumindest mit technischen Hilfsmitteln bewohnbar sein. Also keine schwarzen Löcher oder so.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Naku am Mi Feb 25, 2015 9:59 pm

    Eine ziemlich interessante Frage, die du da stellst.

    Also angesichts der Tatsache, dass bestimmte machthungrige und/oder wahnsinnige Persönlichkeiten leider oft genug Zugang zu so etwas wie Atomwaffen/Atombomben haben, scheint mir die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges doch noch am wahrscheinlichsten. Eine Bombe allein verpestet immerhin nicht nur den getroffenen Ort, sondern über Meeresströmungen/Wind/etc. so ziemlich die ganze Welt. Wenn man das Ganze realistisch angeht und sich vorher gründlich informiert, könnte eine äußerst interessante und auch "neue" (Fantasy)Welt entstehen, die Platz für verschiedenste Geschichten bieten kann.

    Eine Supernova stufe ich im Gegensatz dazu als mehr als nur unwahrscheinlich ein. Jene Supernova, die die Welt mitsamt unserem Sonnensystem eines Tages zerstören wird, wird und als Spezies Mensch vermutlich ohnehin nicht mehr betreffen, da wir bis dahin ausgestorben sein werden. Die Menschheit wird sich selbst zugrunde richten, ehe das interessant wird. Zumindest glaube ich, dass das der Fall sein wird.
    Andere Arten von Strahlung sind natürlich auch nicht ganz ungefährlich, allerdings kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie das Stoff für ein Buch bieten soll. Bestimmt sind da andere einfallsreicher als ich, aber was mich angeht, so würde ich so ziemlich jede andere Möglichkeit bevorzugen.

    Ich bin schon gespannt, was bei der Umfrage rauskommen wird. Smile


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gast am Mi Feb 25, 2015 11:23 pm

    Zufälligerweise hab ich heute erst einen Artikel über eine aktuelle Studie zum Ende der Menschheit gelesen .

    http://cafe-europe.info/news-detail/hintergrund/news/klimawandel-koennte-das-ende-sein.html
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Evanna J. am Do Feb 26, 2015 12:55 pm

    Hi, die dritte im Bunde und mal mit einer anderen Meinung Very Happy. Ich denke ja, die Menschheit wird sich irgendwann selbst vernichten. Warum also nicht Atomkrieg? Diese Disskusion hatte ich erst mit meinem Freund. Atombomben sind mehrfach gesichert, es braucht schon mehrere Irre um eine zu zünden. Nebenbei sind die nicht alle bescheuert. Geht irgendwo eine Bombe in die Luft, schießen alle.
    Daher halte ich einen "normalen" Krieg für wahrscheinlicher. Man will ja Land und Resoursen erobern, und nicht selbst dabei drauf gehen. Andererseits habe ich auch keine Ahnung, wie es in solchen Köpfen aussieht.
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Do Feb 26, 2015 2:53 pm

    Ich werde zwar nicht abstimmen (wäre ja bescheuert), aber ein paar Worte möchte ich verlieren:

    Ich glaube, dass ein konventioneller Krieg, wenn er überhaupt globale Ausmaße annehmen könnte, so langsam vonstatten gehen würde, dass die unterlegene Großmacht - denn es werden sich die USA, Russland und China irgendwann einmal gegenüber stehen - noch genug Zeit haben wird als Verzweiflungstat ihre Atomwaffen zu zünden.

    Ein Atomkrieg als primär geführter Krieg erscheint mir als wenig sinnvoll, da wir mehr als genug Sprengköpfe haben, um unsere Erde strahlen zu lassen. Wenn eine Seite welche einsetzt, wird das die andere auch tun. Und solange der Überlebenstrieb stärker ist als der Zerstörungstrieb, wird sich niemand auf diese Art von Krieg einlassen wollen.

    Einen Krieg mit Biowaffen wird heute noch niemand riskieren, da auch nicht absehbar ist, was alles dadurch zerstört wird. Immerhin könnte es sein, dass sie gesamte Flora und Fauna auch vernichtet wird, was menschliches Leben auf betroffenem Gebiet unmöglich machen würde.


    Eine wahrscheinliche Version des Krieges würde vielleicht im Anfangsstadium aus verdeckten Operationen bestehen, die strategische Ziele, wie Atomsilos ausschalten sollen, danach Staatsoberhäupter oder ganze Parlamente ausschalten, woraufhin im nachfolgenden Chaos Teppichbombardaments oder auch einzelne Atomraketen auf Großstädte folgen um dem Gegner den Rest zu geben.

    Es könnte auch sein, dass eine Paramilitärische Nichtregierungsorganisation einen Krieg anfängt...


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Alastor am Do Feb 26, 2015 6:14 pm

    Mal ne kleine Frage: Zählst du unter Naturkatastrophen eigentlich nur Wetterspezifische-Sachen?
    Ein Tsunami wird nie 3/4 der Welt verschlingen (z.B.), ein Sturm nicht 3/4 der Welt verwüsten, ebenso Erdbeben und Co. Diese Katastrophen sind regional begrenzt, auch wenn es natürlich hart ist, wenn ein Landstrich oder gar ein Land (wenns gaaanz klein ist) zerstört wird.

    Kriege werden sich nicht so lange hinziehen, dass man 3/4 der Menschheit vernichtet, die Menschen sind zwar blöd, aber i.wo hat auch die Blödheit ihre Grenzen. Ebenso Atomkrieg.

    Für mich ist es am wahrscheinlichsten, dass die Menschen durch eine Krankheit stark dezimiert wird. Dies ist schon immer der Fall gewesen und erst seit der Industrialisierung hat man diese extrem starken Einschnitte in die Population eindämmen können. Aber i.wann wird wieder so etwas kommen, wogegen noch kein Impfstoff, Antibiotika etc existiert oder die eben resistent sind. Die sogenannten "Superviren" existieren schon heute, auch andere Viren tauchen in anderen Form gern wieder auf und wüten rum (Ebola Afrika als Beispiel), und wer sich ein bissle damit auskennt weiß, dass Viren und MOs sehr gute Mutationsraten haben. Vielleicht werden es auch mehrere Krankheiten gleichzeitig sein, wer weiß^^

    Wenn du tatsächlich die ganze Menschheit auslöschen willst (ich weiß nämlich nicht genau wie du Apokalyse definierst, weil eigentlich ist Auslöschung = Apokalyse), wäre folgendes unrealistisch:
    Krankheit
    Krieg
    Atomkrieg oder i.was in der Art (außer man verpestet alles ala Tschernobyl (Zentrum), das dauert aber und man muss wirklich eng beschießen^^ und zwar alles)
    Naturkatastrophen
    (Klimawandel - je nach Ausprägung)

    realitisch ist dann:
    Supernova
    Alieninvasion, die das Ziel hat jeden Menschen zu vernichten (wären sie aber wirklich so intelligent würden sie das nicht tun, wer elimiert schon kostenlose Arbeitskräfte auf einem auszubeutenden Planeten^^d.h. viel Arbeit)
    schwarzes Loch
    Klimawandel, der die Ozonschicht vollständig zerstört, der die Temperatur auf über 50 Grad (dauerhaft) ansteigen lässt, oder der Planet wird ein Eisklumpen bei -80 Grad oder so


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Do Feb 26, 2015 6:49 pm

    Ahh, ich wusste, dass ich etwas vergessen hatte. Die gute alte Krankheit.

    Ich würde eine Krankheit jedoch als unrealistischer ansehen, als Krieg, da die meisten tödlichen Krankheiten noch zu schnell töten als dass sich die Krankheit, solange sie noch unbemerkt ist, verbreiten kann.

    Dein Punkt mit dem Krieg ist berechtigt, allerdings bedenke, dass 1943, als der "totale Krieg" ausgerufen wurde und dann auch später, als befohlen wurde, bis zum letzten Mann zu kämpfen Deutschland wirklich an den Rand der Zerstörung getrieben wurde.

    Also, Apokalypse bedeutet eigentlich "Offenbarung" (Klugschmeiß-modus: an), aber ich meine eher so die Zerstörung eines Großteils der Welt.
    Ich würde grob sagen, dass 90-95% der Bevölkerung dabei draufgehen sollten.
    Wenn man Atombomben auf Tokyo-Yokohama, BosWash, Los Angeles, Peking, Shanghai, Moskau, Istanbul, Paris, London, Kairo, Lagos, Sao Paulo und Rio de Janeiro schmeißen würde, würde man etwa 15% der Weltbevölkerung damit killen.

    Naturkatastrophen wären für mich alles, wofür der Mensch nicht direkt was kann (also keine Atombombe im Erdmantel zu zünden um zu schauen was passiert), was mit natürlichen Vorgängen innerhalb unseres Planeten zu tun hat.
    Der Tsunami 2004 hat Dörfer und Städte von der Nordküste Australiens bis Madagaskar verwüstet. Ins Landesinnere kommt er nicht, aber die meisten Menschen leben sowieso an Küsten.

    Aber zugegeben: EINE Katastrophe kriegt das nicht hin, das müssten mehrere direkt hintereinander sein


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Alastor am Fr Feb 27, 2015 2:30 am

    Ich würde eine Krankheit jedoch als unrealistischer ansehen, als Krieg, da die meisten tödlichen Krankheiten noch zu schnell töten als dass sich die Krankheit, solange sie noch unbemerkt ist, verbreiten kann.
    Dem würde ich bei meinen Kenntnissen in Bezug zu Viren, MOs und ihre bisherige Entwicklung eindeutig widersprechen . Ebola habe ich nicht umsonst als Beispiel genannt, da es in vielen Punkten den ersten Ansatz davon (in theoretischer Hinsicht) zeigt Wink. Auch wenn Ebola in der Form nicht die Welt vernichten könnte...es geht mir rein um das, was Ebola als Virus da gelungen ist (das klingt jetzt positiver als es soll Very Happy). Auch die Vogelgrippe zeigte vom theoretischen Ansatz her schon den Weg... ein Virus der sich über Vögel verbreitet und ein Fieber von über 43 Grad zum abtöten benötigt, tödlich ist und sich so fix verbreitet wie eine Grippe ist nahezu ideal dafür. Nahezu unmöglich einzudämmen, denn wie will man die Vögel daran hindern sich anzustecken? Der Virus ist also schonmal ebenfalls in eine Richtung mutiert, die den Weg zu dieser Theorie beschreitet. Allerdings war die Vogelgrippe nicht ansteckend und agressiv genug, weshalb sie letztlich bei den Menshen verpufft ist. Aber wenn man mal weiterdenkt, ist es bei der passenden Kreuzung von Viren oder ihrer Mutation möglich, dass man etwas herauskommt, wo der Mensch ziemlich blöd dasteht. Theoretischer Virus, der in die richtige Richtung geht: Tödlicher Virus mit sehr langer Latenzzeit, sehr hoher Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr, übertragbar über Wasser und Vögel, eventuell aus einem Virusstamm wozu es bisher kein Heilmittel gibt, ein Virus, der das Immunsystem lahm legt und dann noch i.was anderes tödliches mit sich bringt.
    Nur als Beispiel mal, was so ein "08/15" Virus macht: Ein Grippevirus erzeugt etwa alle 6 Stunden neue Viren. D.h. rein theoretisch können alle 6 Stunden von einem einzigen Virus mehrere mutierte Viren entstehen. Das ist auch der Grund warum man die Grippeimfung (also viele) für eher unsinnig hält...jede Welle hat einen anderen Grippevirustyp, d.h. eine Impfung kann dir auch einfach mal rein gar nix nützen . Das ist auch der Grund warum man mehrere Grippen im Jahr mitnehmen kann oder warum man sich jedes Jahr neu ansteckt^^
    Allerdings halte ich eine Ausrottung der Menschen durch eine Krankheit wie gesagt für ebenfalls nicht so wahrscheinlich, höchstens für eine Dezimierung...so 3/4 höchstens. Es gibt immer i.welche Glückspilze, die immun sind oder das Ganze überleben und daher den Virus nicht mehr abkriegen.

    Zudem ist die Menschheit nicht so blöd sich mit einem Krieg nahezu komplett selbst zu vernichten und vor allem, dass es nur möglich ist, wenn jeder gegen jeden kämpft, sonst ist das schon statistisch nicht drin . D.h. du bräuchtest Zombies, die sich bekriegen oder die Menschen...mh...da wären wir dann bei einem potenziellen erfunden Virus xD. So einen kann es ja schließlich in real nicht geben .

    [Klugscheißmodus an]

    Das mit der Offenbarung kommt nur daher, weil die "Apokalypse des Johannes" auch als "Offenbarung des Johannes" bezeichnet wird. D.h. nicht, dass einem da was tolles oder schlechtes offenbart wird, sondern es ist mehr als "Infoschreiben" an das Christentum zu sehen Razz
    Lexikon sagt: Apokalỵpse [die; griechisch, Enthüllung] ursprünglich Schrift in der Form einer Abschiedsrede, eines Testaments o. Ä., die sich mit dem kommenden (schrecklichen) Weltende befasst.

    Weltende=Auslöschung der Menschheit Wink

    [Klugscheißmodus aus]

    Daher meine Frage nach deiner Definition, weil das meiste die Menschen nicht ausrotten kann, was in der Umfrage vermerkt ist Very Happy
    Menschen sind wie Ratten oder Kakerlaken...nur schwer totzukriegen und arrangieren sich (wenn auch mit viel Gemecker, was die anderen genannten Spezies mit entsprechender Intelligenz sicher in Gedanken auch tun würden) mit neuen Umständen oder kommen i.wie durch ihre Intelligenz damit klar, weil sie was gegen unternehmen. Z.B. zu viel Strahlung: Haut bedecken, Tsunami hat Landstrich verwüstet: aufräumen, Krankheit: man versucht was gegen zu entwickeln und grenzt Gesunde von Kranken ab etc.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Harakein am Fr Feb 27, 2015 6:39 am

    Ich wäre da doch für die Terminatorlösung, was sich jetzt albern anhört, hat, denke ich, doch seine Berechtigung, wenn vielleicht auch in einem anderen Ausmaß.

    KIs existieren und werden immer umfangreicher und cleverer, jeder der sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt und vor allem dessen Einsatzbereiche, der wird mit den Ohren schlackern, was da so alles möglich ist.

    Man betrachte nur die allgemein technische Entwicklung der letzten 30 Jahre, ein Zeitraum, den ich gut nachvollziehen kann, da mein unvorsichtiger Vater seinem kleinen Sohn und weiser Nicht-Voraussicht einen C64 schenkte. Mein Eintritt in die Computer und teilweise nerdige Technikwelt. Was sich seitdem getan hat, lässt die Apokalpyse Gedanken anhand einer KI doch einen gewissen Nährboden erhalten. Schon jetzt werden wir alle, ob bewusst oder unbewusst, tagtäglich von diversen KIs kontrolliert, von einer Überwachung muss man jetzt nicht unbedingt sprechen, aber dennoch stehen große Serverfarmen im Hintergrund, wenn ich z.B. mal Google benutze, von der Smartphone Krankheit mal ganz zu schweigen. Es werden überall irgendwie Informationen gesammelt, die werden ausgewertet und sicher nicht von Menschenhand, das ist auch eine Form von KI. Jetzt überlege man sich mal den Trend zum allgemeinen Vernetzen von geradezu allem miteinander, Informationen werden von KI zu KI gegeben und das wird fortschreiten. Ganz so könnte der Weg in den Untergang durch KIs laufen...
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Fr Feb 27, 2015 3:02 pm

    @Alastorr:
    du machst doch alles kaputt.
    Ich wollte doch dann als Synthese ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren einbringen.
    Zu den Viren:
    Soweit ich weiß, können Viren nur in gewissen Grenzen mutieren. Sie können schonmal nicht zusätzliche Basenpaare entwickeln, insofern kann aus einem Grippevirus schonmal kein Mimivirus werden. Zusätzlich dazu haben Viren im Gegensatz zu Bakterien den Nachteil, dass für die Proteinhülle an einer Körperzelle des Menschen ein geeigneter Rezeptor sein muss, damit das Erbgut des Virus die Zelle infizieren kann. Es gibt z.B. Menschen, die den CCR5-Rezeptor nicht besitzen und daher nicht durch HIV befallen werden können. Sie tragen es in sich, werden aber nicht krank.


    Deswegen wäre meine Hypothese ein Zusammenspiel aus mehreren Dingen. Eine Naturkatastrophe kann regional zur Verschlechterung der Hygiene führen, was einen Ausbruch einer Epidemie dort viel "effektiver" machen würde. Dank heutiger Transportmöglichkeiten ist es recht leicht, die Krankheit in alle Welt hinauszutragen. In diesem Zusammenhang wäre es nicht schlecht, wenn der Erreger, nachdem er einen Organismus getötet hat, diesen zum Zerfallen bringt, was giftige Stoffe freisetzen könnte. Damit könnte man auf natürlichem Wege Gewässer vergiften, woraufhin es in vielen Teilen der Erde zu Kriegen um Wasser kommen würde.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Alastor am Fr Feb 27, 2015 3:35 pm

    Ich wollte doch dann als Synthese ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren einbringen.
    Dann musst du das auch in deinem Eingangspost so schreiben. Du hast eine Umfrage gestartet mit der Aussage man solle sich für ein Szenario entscheiden. Das habe ich und ich habe begründet warum. Damit mache ich nichts kaputt ich antworte auf deinen Eingangsposte, und verwende nur die Logik und die bestehenden Fakten, um das Ganze zu belegen.

    Wegen Viren: Du gehst momentan von den Viren aus, die du kennst ohne mit einzubeziehen, dass sie sich im Laufe der Zeit verändern können. Du sprichst von Apokalypse, die tritt nicht einfach eben so morgen ein, genausowenig wie morgen die Aliens über uns herfallen oder die KI ala Matrix die Macht an sich reißen kann. Ich bezweifle, dass mein TV von der Wandhalterung hüpft und meinen Kühlschrank zu einem Aufstand anzettelt. Auch die Entwicklung von Viren und MOs kann in weit entfernter Zukunft eine Richtung einschlagen, die du bei deinem momentanen Kenntnissstand nicht vorhersehen kannst. Wie gesagt es gibt Ansätze (wenn auch nur in kleinem, Beispiele oben), die in eine Richtung führen, wie du sie gerne hättest, nämlich Dezimierung der Menschen durch ein Ereignis.
    Nehmen wir mal weitere 1000 Jahre: Die Erde ist überbevölkert, mehr Armut, mehr Slums = mehr Krankheiten, mehr Hygienemangel, mehr Hunger. Warscheinlich bessere medizinische Versorgung, aber eben nur für jene, die es sich leisten können. Es ist wie bei der Tierhaltung: Mehr Tiere, mehr Seuchengefahr, es wird Prophylaxe betrieben, die dazu führt, dass Resistenzen entstehen, es kommt letztlich durch eine Mutation zu einem Virus, der den ganzen Stall dahinrafft und auf andere überspringt. Das geschieht schon jetzt immer wieder. Und sowohl das Wachstum der Menschen, als auch die hübschen Resistenzen, die der Mensch den Viren und MOs immer mehr gibt und die starke Fähigkeit von Viren und MOs sich zu verändern lässt das Szenario eben am sinnvollsten erscheinen. Zumindest in Bezug zu Reduzierung...eine Auslöschung wird schon aufgrund der Biologie des Virus nicht passieren, denn wer klaut sich schon selbst sein Futter komplett^^ Habe ich aber ja auch im ersten Beitrag schon genauer gesagt.
    Wenn du meinst, dass ich dadurch etwas kaputt mache (was auch immer das sein soll), dann ist das nicht mein Problem.
    Ich habe auf deinen Eröffnungspost geantwortet und wenn dir das Szenario nicht passt, weil es zu unspektakulär ist, dann nimm einfach ein anderes. Dann frag aber nicht welches am wahrscheinlichsten für die Personen ist, sondern danach was sie gern lesen wollen. Desweiteren sag nicht wir können es gern begründen, wenn du es doch eigentlich gar nicht willst^^


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Fr Feb 27, 2015 3:51 pm

    Muss ich jetzt vor jeden meiner Posts "Achtung, Ironie" schreiben?
    Ich weiß ja nicht, wie du es aufgenommen hast, aber es war nicht böse gemeint.

    Damit habe ich ausgedrückt, dass du den Witz an der Sache zerstört hast. Denn es ging ja darum, herauszufinden, dass das nicht monokausal passieren kann. Und da bis daher nur 5 Leute etwas geposted haben, fand ich die Synthese etwas zu früh, wenn du verstehst was ich meine.

    Und ich habe auch geschrieben, dass man, wenn man glaubt, es sei etwas anderes, als oben zur Wahl gestellt, dann kann man das auch sagen.
    Und ich wollte mir die Meinungen anhören, um dann meine Version zum kommentieren freizugeben. Das muss ich doch nicht vorher machen.

    Und natürlich gehe ich vom heutigen Wissensstand aus. Denn wenn ich sagen würde: Welche Apokalypse könnte es in 1000 Jahren geben, dann brauchen wir gar keine Diskussion anzufangen, weil wir uns einfach nicht erträumen können was, da passiert. Wie hätten sich die Menschen im Jahr 1000 die Welt heute vorgestellt und wie ist sie geworden?
    Deshalb soll gelten: Die hypothetische Apokalypse tritt in den nächsten 10-25 Jahren ein, ob an einem Tag durch was auch immer oder schleichend über mehrere Jahre ist egal.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von moriazwo am Fr Feb 27, 2015 4:12 pm

    Du suchst also ein apokalyptisches Szenario, das die gesamte Erde erfasst?
    Dann scheidet der Aspekt Naturkatastrophen m.E. aus, da - so tragisch solche Katastrophen sind - sie immer relativ lokal begrenzt sind.
    Wenn ich nicht ausgerechnet ein Filmszenarion wie "Day after tomorrow" anschaue, wo der Klimawandel quasi zwischen Tagesschau und Wetterkarte zuschlägt, dürfte der Klimawandel, so er denn tatsächlich stattfindet, über einen längeren Zeitraum wirksam werden, was den Menschen sicher Zeit zu Anpassung an die neuen Gegebenheiten geben wird. Es wird sicher Gegenden geben, die stärker betroffen und vielleicht sogar unbewohnbar werden, aber um die ganze Erde unbewohnbar zu machen, wird es niemals reichen.
    Atomkrieg? Immer wieder gern genommen. Ist natürlich denkbar, wird aber auch kaum den ganzen Planeten unbewohnbar machen. Es gibt halt Gegenden, auf die keine Rakete zielen wird, weil sie nicht interessant sind. Nach einem nuklearen Schlag werden sie dafür umso interessanter. Daraus ließe sich sicher ein Szenario basteln.
    Krieg mit B- und C-Waffen? Möglich, aber unwahrscheinlich, weil sie - einmal ausgelöst - kaum noch beherrschbar sind. Speziell biologische Waffen halten sich eben nicht an Ländergrenzen. Schon heute verbreiten sich Seuchen weltweit, weil die Globalisierung für Verbreitung sorgt.
    Alieninvasion? Ich schreibe selbst Science-Fiction, aber die Wahrscheinlichkeit allein eines Besuches von intelligenten außerirdischen Lebewesen ist äußerst gering. Allein die gewaltigen Entfernungen im All sind vermutlich unser bester Schutz vor ungewolltem Besuch. Ob es möglich ist, Geschwindigkeiten oberhalb der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, ist noch lange nicht geklärt. Natürlich muss es - allein von der Wahrscheinlichkeit her - innerhalb unserer Milchstraße bereits rund 1000 Systeme geben, die Planeten enthalten, die erdähnlich sind. Angenommen sie tragen auch intelligentes Leben, wird das nicht auf allen Welten gleichzeitig entstanden sein, und erst recht keine identische Entwicklung genommen haben. Es ist also nicht allein die Entfernung, die zwischen uns steht, sondern auch der Entwicklungsstand. Auf vielen Welten mag die Primärzivilisation bereits ausgestorben sein, während auf einer anderen Welt die ersten Amphibien überlegen, ob sie an Land gehen sollen. Die Wahrscheinlichkeit, auf Brüder im All zu treffen, die zufällig unserer Entwicklungsstufe in etwa entsprechen, ist daher sehr gering. Und was hätte ein fremdes Volk nach einer Jahre dauernden Reise davon, über uns herzufallen? Ich würde die Alieninvasion von meiner Liste streichen.
    Krieg gegen die KI? Terminator lässt grüßen? Sicher ein verstörendes Szenario, und wenn man bedenkt, wie sehr wir selbst bemüht sind, alle Bereiche unseres Lebens digitalen Helfern zu überlassen, könnte es sicher auch geschehen, dass es zu Problemen kommt, wenn ein neuronales Netzwerk tatsächlich Bewusstsein erlangt und gleichzeitig Zugriff auf jeden Aspekt des menschlichen Lebens hat. Es liegt eben in userer Hand, die nötigen Schlüssel nicht aus der Hand zu geben. Letztlich kann ich mir nicht vorstellen, dass "Terminator" Wirklichkeit werden könnte.
    Konventionelle Kriege gibt es, seit Menschen in der Lage sind, eine Waffe in der Hand zu halten. Nie wurde dadurch der Bestand der menschlichen Rasse gefährdet. Immer waren es wirtschaftliche oder religiöse Interessen, die beteiligte Parteien in den Kampf gegeneinander geführt haben. Aber selbst die Weltkriege haben nur an der oberfläche gekratzt, wenn es um die globale Apokalypse geht. Ich bezweifle, dass der Einsatz modernerer konventioneller Waffen daran etwas ändern würde.
    Kommen wir zum letzten Punkt: Supernova. Natürlich könnte uns die Gamma-Strahlung einer Supernova umbringen. Doch zum Glück sind Supernovae äußerst selten, und darüber hinaus bisher immer schön weit weg. Man weiß inzwischen eine Menge über den Lebenszyklus von Sternen und weiß daher auch, in welcher Lebensphase die Sterne sind, die in unserer relativen Nachbarschaft liegen. Nun folgt auf die G-Typ-Phase unserer Sonne irgendwann die Phase des Roten Riesens, gefolgt vom Kollaps zum Weißen Zwerg, der schließlich zur Nova wird. Das ist aber noch lange keine Supernova, denn dazu wird eine Masse von ca. der achtfachen Masse unserer Sonne benötigt. In unserer "Nachbarschaft" wird es also in den kommenden paar Jahrtausenden sicher keine Supernova geben. Natürlich gibt es keine Garantie, dass nicht in größerer Entfernung bereits eine Supernova entstanden ist und wir nur nichts davon wissen, weil uns das Licht und die Strahlung noch nicht erreicht hat. Aber wie war das doch gleich mit Strahlungen? Ihre Intensität nimmt mit dem Quadrat der Entfernung immer weiter ab. Die Gammastrahlung eines so weit entfernten Sterns nachzuweisen, bedarf Spezialantennen. Eine echte Gefährdung geht davon eher nicht aus.
    Genau genommen, habe ich jetzt alle vorhandenen Punkte als ungeeignet dargestellt. Natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und man kann selbstverständlich immer ein Szenario ausdenken. Wichtig ist ja nur, dass es innerhalb der Geschichte einer Logik folgt und nachvollziehbar bleibt.
    Hast Du schon mal über eine Kombination nachgedacht? Es wäre ja auch möglich, dass wir gleich von zwei Dingen gleichzeitig heimgesucht werden, und uns das dann wirklich aus der Bahn wirft.
    Beispiel: Die Ölvorkommen auf der Erde wurden schon häufiger für verbraucht erklärt. Wir tun jedoch immer noch so, als wären die Ressourcen unerschöpflich. Selbst heute noch, beruht fast alles in der Wirtschaft auf Öl. Nicht nur für Treibstoff oder zum Heizen, auch für die Herstellung von Kunststoffen vergeuden wir täglich riesige Mengen davon. Was, wenn diese Vorkommen tatsächlich zur Neige gehen? Kein Nachschub mehr an Rohstoffen für Kunststoffe. Kein Brennstoff mehr für Heizungsanlagen. Keine Treibstoffe mehr für Autos, Schiffe, Flugzeuge. Elektrofahrzeuge fallen ebenfalls aus, weil der Strom für sie wiederum irgendwo aus fossilen Ressourcen erzeugt werden muss.
    Zunächst werden Kriege geführt, zwischen denen, die dringend Öl brauchen und denen, die noch welches besitzen. Irgendwann bleibt alles im Sande stecken, weil nichts mehr da ist, um das man kämpfen könnte.
    In dieser Situation kommt eine "kleine" Naturkatastrophe hinzu. Schon mal gehört, dass es unterhalb des Yellowstone Parks in USA eine gigantische Methanblase gibt und man befürchtet, dass sie irgendwann explodiert und den größten Vulkan eröffnen könnte, den die Welt je gesehen hat? Wenn das in dieser Situation geschieht, wird die Atmosphäre der Erde bis in die größten Höhen mit Staubpartikeln verunreinigt. Es würden auf der Erde buchstäblich die Lichter ausgehen. Damit wären auch die Solarkraftwerke nutzlos geworden und wir wären endgültig auf dem Weg in die Steinzeit. Ernten könnten nicht mehr eigefahren werden. Die inzwischen auf 6-7 Mrd. Menschen angewachsene Menschheit könnte nicht mehr ernährt werden.

    Gruß
    Michael


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Alastor am Fr Feb 27, 2015 4:13 pm

    Setz nen Smiley hinter, der das deutlich macht...z.B. den hier Razz
    Aber dann ist ja alles gut

    Mh...also wenn du deine Apokalypse in den nächsten Jahren haben möchtest für dein Werk musst du wirklich stark an der Realitätsschraube drehen . Ich dachte du wolltest etwas wirlkich realistisches, daher habe ich mich auch darauf gestützt bei dem was ich ausgeführt habe
    Apokalypse in 25 Jahren ist nur möglich wenn ein bisher unentdeckter Komet, weil ganz viele Leute schlampig waren, auf die Erde fällt. Oder aber wenn man sagt "der Komet zieht vorbei" aber "ups Fehler in der Berechnung, er fällt doch runter".
    Ansonsten würde mir nur etwas einfallen, was man sich so ausdenkt (dann wärs aber ja nicht besser als deine genannten Beispiele wie 2012 xD). Z.B. kombinierter Super-Virus aus dem Labor entflohen (gibts ja verschiedene Möglichkeiten wie), IS klaut Atombomben und beschießt alle Großstädte (außer ihr eigenes Land und drumherum, also, dass sie "safe" sind...bzw. eher sie glauben, dass sie safe sind) und natürlich müssen auch IS Leute das Raketenabwehrsystem der USA lahmlegen vorher, der Erdkern kühlt rapide ab (da musst du dann deine Fantasie spielen lassen warum Very Happy) etc.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gesichtsloser am Mi Feb 24, 2016 12:40 pm

    Ich würde generell etwas wählen, was deinen Plot gut unterstützen kann und bei dem dir die Weltzerstörung auch schön Spaß macht.^^
    Wenn es also mutierte Riesenalgen oder eine zweite Sintflut sind, die den Untergang der Menschheit einleiten, dann soll es so sein.

    Von den aufgelisteten Optionen hört sich für mich Klimawandel mit damit verbundenen Naturkatastrophen am Glaubwürdigsten an. Allerdings bin ich insgesamt im Augenblick noch sehr optimistisch, das eine Apokalypse nicht mehr zu meiner Lebenszeit von statten gehen wird^^

    LG,

    Edit: Mein Fehler. Ich dachte, das hier stammt aus dem Februar von 2016.
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am Sa Apr 02, 2016 9:19 pm

    Warum wäre ein Atomkrieg wahrscheinlicher als Angriffe mit B und C Waffen, jeder begabte Chemiker/ Chemiestudent oder sehr gute Googler kann wissen oder herausfinden wie man bestimmte C Waffen mixt ... und es braucht nur EINEN Psycho im Robert Koch Institut oder im CDC mit der richtigen Sicherheitsstufe oder dem richtigen Maß an Geldnot um da irgendwas freizusetzen, rauszuschmuggeln oder an andere Psychos (husthustTerroristen) zu verhökern. Statistisch gesehen gibt es in jedem größeren Betrieb einen unentdeckten Soziopathen /Psychopathen ... und besser psychologisch kontrolliert als die Piloten werden die auch nicht. Wenn ein System keinen Depressiven rausfiltert oder behandelt dann auch nich solche Fehlerquellen.
    KK >,,<


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am Sa Apr 02, 2016 10:41 pm

    Das würde aber unter das Umbrella-Szenario fallen, sprich etwas unkontrolliertes.
    Für den tatsächlichen Waffengebrauch sind C-Waffen zu unkontrolliert und B-Waffen nicht effizient genug.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am So Apr 03, 2016 10:21 pm

    Es gibt bereits sehr "einfache" und effiziente B- Waffen . Ich arbeite in einem Krankenhaus und wenn da der Novo-Virus ausbricht - HOLLLAAA >,,Gott sei Dank gab es bei den Nazis noch kein so großes Genetisches Wissen aber bestimmt ist so was wie ich oben sagte irgendwann möglich - und zwar nicht mit so was "Semi- Mortalem" wie Novo. Ich finde alles was Menschengemacht bzw. verursacht ist viel glaubwürdiger - man darf die Gier und den Hass der Menschen / Völker untereinander nie unterschätzen egal was unsere europäischen, meist oberflächlich eingeimpften Humanistischen Wunschvorstellungen uns vorgaukeln. (gibts hier kein Wein-Smiley?)
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am So Apr 03, 2016 10:22 pm

    Es gibt bereits sehr "einfache" und effiziente B- Waffen . Ich arbeite in einem Krankenhaus und wenn da der Novo-Virus ausbricht - HOLLLAAA >,,<rubbeldieKatz.

    da kann man ganz schnell ne Station dicht machen. Oder Ebola- keiner erzählt mir jemand könnte nach ner Woche mit dem einen oder anderen noch irgendwas zustande bringen. Weder eine Gesellschaft am laufen halten oder kämpfen oder was weiß ich. Wenn es eine Möglichkeit gäbe so was gezielter einzusetzen.... zum beispiel ein ähnliches Virus zu konzipieren, dass sich an nur einen bestimmten genetischen Marker ranhängt - und so nur an Mitglieder eines bestimmten Genetischen Stammes- man könnte innerhalb einer oder zwei Wochen die Armee und kampffähige Bevölkerung eines ganzen Landes zermartern (keiner erzählt mir man könnte noch sein land verteidigen wenn einem hinten und vorne alles rauskommt ... wie bin ich den jetzt auch Kampf und Krieg gekommen uhhhGedankenkarussel* ... *__*

    Gott sei Dank gab es bei den Nazis noch kein so großes Genetisches Wissen aber bestimmt ist so was wie ich oben sagte irgendwann möglich - und zwar nicht mit so was "Semi- Mortalem" wie Novo. Ich finde alles was Menschengemacht bzw. verursacht ist viel glaubwürdiger - man darf die Gier und den Hass der Menschen / Völker untereinander nie unterschätzen egal was unsere europäischen, meist oberflächlich eingeimpften Humanistischen Wunschvorstellungen uns vorgaukeln. (gibts hier kein Wein-Smiley?)
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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am So Apr 03, 2016 10:23 pm

    Warum mein VorVoriger Beitrag in der Mitte gekürzt wurde weiß ich nicht Sry


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am So Apr 03, 2016 10:44 pm

    Es gibt ein Wein-Smiley

    Und hier gehts nicht darum, eine Station dicht zu machen. Gegen die meisten Viren oder Bakterien gibt's Gegenmittel, die anderen sind so tödlich, dass sich das nicht vernünftig ausbreiten kann, siehe Ebola-Ausbruch in den 70ern (oder 80ern). Eine fast perfekte Kombination von Tödlichkeit und Ausbreitung könnte man theoretisch erzielen, wenn man Ebola mit den Pocken kombiniert, aber daran sind die Russen gescheitert, und bekanntlich hat man auch schon etwas gegen Ebola gefunden.
    Und wenn man nix findet, rückt eben das Militär ein und erschafft Quarantänezonen. Gegen 1 Million Grad Celsius nützt so etwas halt nix Wink


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am So Apr 03, 2016 11:00 pm

    Selbst wenn es Gegenmittel gegen etwas gibt heißt es nicht, dass diese schnell für alle verfügbar sind- das sieht man doch bei jeeeeder Grippewelle, dass der Impfstoff zu schnell weg ist - und das in einem von der Infrastruktur schon sehr gut ausgebauten Land wie Dt.. Und Wenn die Menschen etwas neues Entwickeln? Etwas dass sich so schnell in dem Betroffenen Land ausbreitet, dass alle Infrastruktur zum erliegen kommt? So sehr, dass kein Betrieb der Gegenmittel herstellen könnte es noch tun kann? So sehr, dass man das Gegenmittel, dass dann Irrrrgendwaaaan mal von den anderen Ländern abgeworden wird nicht verteilt bekommt oder es sich die Menschen nicht hohlen können weil sie zu krank sind ... oder tot. Oder als Sekundäres Scenario - dass infolge eines sich ausbreitenden Virus totale Anarchie (Gewalt, Totschlag, Raubüberfälle) ausbricht und es zusätzlich erschwert zu helfen. Wenn in einer wahren Krise ohne richtige Hoffnung (welche durch das Quarantäne-Zonen- d.h. keiner raus, keiner rein- Scenario zerstört werden würde). Warlords würden die Straßen übernehmen- das eventuelle Gegenmittel mit Waffengewalt horten Herscher über Leben und Tod spielen - Survival of the fittest.
    Es ist doch wie bei Naturkatrastophen. Nur mit dem Erdbeben- damit könnte man VIELLEICHT klar kommen. Aber dann kommt der Tsunami und dann brechen alle Atomkraftwerke zusammen und alles wird verseucht. Die Nachwehen eines einzelnen Scenarios machen es erst richtig schlimm.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am So Apr 03, 2016 11:07 pm

    Ich bin kein Profi. Ich weiß nur, dass die Entwicklung von Biowaffen eingestellt wurde, und das nicht aufgrund der Konvention, die letzten Giftgase wurden nämlich noch entwickelt, als das bereits unterzeichnet war.
    Wahrscheinlich funktioniert es nach dem Motto: Wieso herumexperimentieren, wenn es bereits bewährte Methoden gibt?

    Übrigens, weil du das AKW angesprochen hast:
    Der Tsunami in Japan hat 2000 Menschen getötet, die Radioaktivität vielleicht 2.
    Die Gegend um Tschernobyl ist heute ein Park, und die beste Milch Bayerns kommt aus der Umgebung eines Kernkraftwerks.
    Wenn die AKWs also etwas verseuchen, dann nur das Gehirn.


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Kris. K. am So Apr 03, 2016 11:33 pm

    Besagte Nachwehen - NACHGEWIESENE und durch die Japanische Regierung eventuell akzeptierte Tote durch Radioaktivität- vielleicht 2. Die Gesundheitsschäden durch die Strahlung sind über Jahrzehnte hinweg nicht abzusehen voallem weil die Bevölkerung nur Geld für den Aufbau neuer Häuser bekommt wenn sie sich in der Gegend wieder niederlässt. NICHT von der Regierung bezahlte Ärzte gehen von mehreren Zehntausend zusätzlichen Krebserkrankungen sowie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in vermutlich gleicher Höhe im Laufe der kommenden Jahrzehnte in Japan aus, dazu der Radioaktive Staub, verstrahlte Nahrungsmitteln etc- denn es reicht eben NICHT 5 bis 20 cm Erde abzutragen und zu sagen "nene alles wieder Sicher".
    Und beschädigte AKWS verseuchen sehr wohl die Umgebung - Leute die Gegenteiliges Behaupten sollen sich grad n schönes Grundstück bei Tschernobyl kaufen- soll günstig sein und die 10% von Tumoren zerfressenen und totgeborenen zweiköpfigen Kleintiere wie Lurche und Frösche die in der Gegend geboren werden (10% nach 30 Jahren mit einer Jährlichen Reproduktion, das muss man mal auf Menschen hochrechnen) sind tolle Haustiere.

    Die letzten Kinder von Schewenborn sollte landesweit Schullektüre werden - lieber hab ich 10 Windkrafträder vor meinem Dorf als das Atomkraftwerk um die Ecke (ja hab ich auch- und ich finds trotzdem iwie blöd)

    PS. Die beste Milch kommt aus der Pfalz >.< Egal ob mit oder ohne Atomkraftwerk


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    Re: Die realistischsten Apokalypsen?

    Beitrag von Gotthelf am So Apr 03, 2016 11:46 pm

    Die Krebserkrankungen sind für mich nicht eindeutig auf Strahlung zurückzuführen, gerade beim heutigen Lebensstil, auch in Japan nicht. Das wären jetzt was-wäre-wenn-Spielchen, auf die ich mich nicht einlassen will.

    Übrigens ist die Gegend um Tschernobyl auch wieder bewohnt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Abgase und FCKW weitaus gesundheitsschädlicher sind, als 10 mSievert mehr.

    Wenns nur 10 Windräder wären Wink Aber um ein AKW zu kompensieren, müsste man eher 2000 hinbauen, und ein Gaskraftwerk, falls der Wind mal nicht weht.
    Ich mein, was is denn nur los? AKWs sind scheiße, also weg damit. Stromtrassen sind scheiße, also weg damit. Importe aus Frankreich sind auch scheiße, weil das auch AKW-Strom ist, also weg damit. Und womit werden dann noch die Maschinen betrieben, die dafür verantwortlich sind, dass Deutschland eines der wirtschaftsstärksten Länder ist? Mit unserem guten Willen?

    PS: Ja, die beste Milch Bayerns kommt aus der Pfalz. Und der größte Deutsche Physiker war Albert Einstein oder wie?

    PPS: Ich würde gerne back to topic gehen, falls noch jemand irgendwelche Ideen hat. Ansonsten können wir das auch in "AKW-Diskussion" umbenennen.


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