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Alastor

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    Die Rückkehr - Kapitel 1

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    Untergrundpudel
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Untergrundpudel am Mo Dez 30, 2013 8:08 pm

    Lodrin lauschte den Ausführungen von Korbin interessiert. Faszinieren, ein künstlich erschaffenes Lebewesen. Er hätte nie gedacht, dass die Magie über solche Möglichkeiten verfügte. Und er hatte seinen Technologiemagister für verrückt erklärt weil dieser ihm gesagt hatte das es möglich sein müsse beseelte Golems herzustellen! "Faszinierend - ich hätte nicht gedacht das soetwas möglich ist." gestand Lodrin. "Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wenn man Magie und Technologie kombinieren würde, so müsste es bestimmt möglich sein Metallene Körper zu kreiren und unser Sein daran zu binden - besser als der Tod wäre so ein Leib alle Mal." stellte er mit funkelnden Augen fest. Korbin würfelte und notierte seinen Wurf. Dann reichte er den Becher auf Lodrins Aufforderung weiter (hoffe das geht so klar) Lodrin würfelte selbst. Drei Sechsen, das Fundament der Pyramide war gesichert. "Haha- vorzüglich meinen kleinen achteckigen Freundchen!" rief Lodrin aus. "Nun zu meiner Person lässt sich leider nichts erzählen. Weder entstamme ich dem Legendären Bartaxtclan, noch bin ich Drorin der stählerne Persönlich. Aber ich habe an der technischen Akademie studiert und bin der glorreiche Erfinder der Kurbelzahnbürste." verkündete Lodrin übertrieben theatralisch. Inzwischen hatten sich zwei weitere, recht seltsame Gestalten zu ihnen gesellt. Ein recht jung wirkender Elf und ein Phönix. Lodrin kannte Phönixe nur aus Naturkundebüchern, er war fasziniert von dem großen Vogel. "Ah, willkommen Herr Elf. Ihr könnt direkt fortfahren!" bemerkte Lodrin freundlich. "Wie kommt es das ein Phönix euch begleitet." fragte er neugierig.


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    Sollten sie es doch tun werde ich es euch schon noch mitteilen 


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am Mo Dez 30, 2013 10:47 pm

    Élandor saß ruhig da und lauschte, wie alle seine Gefährten auch, was Korbin und Lodrin über sich berichteten. Als Lodrin fertig war mit seinem Wurf fiel dessen Blick auf Élandor und Chemon.
    (Ich hoffe, die folgenden Sätze gehen okay)
    "Ah, willkommen Herr Elf. Ihr könnt direkt fortfahren." Als Chemon plötzlich aufflog und sich vor Lodrinauf dem Tisch niederließ wiorkte dieser jedoch kaum überrascht. "Wie kommt es, dass ein Phönix Euch begleitet?", fragte er stattdessen und gab den Becher an den Phönix. Chemon lächelte, wenn man das denn bei einen Vogel wie ihm feststellen konnte. Er ging zu dem Elf hinüber. Tlandor begann zu erzählen. Zu Anfang kamen ihm die Worte nur schwer von den Lippen, doch mit der Zeit wurde es einfacher.
    "Ich heiße... Élandor. Ich wurde als kleines Kind im Wald ausgesetzt und lebte allein. Über viele Jahre hinweg lernte ich Jagen und sammeln. Eines Tages traf ich auf meinen Begleiter hier und wir wurden Seelenfreunde." Er vermied es, die Begegnung mit Chemon genauer zu schildern. Der Vogel hob jetzt den Fuß und würfelte: 3, 6, 1.
    "Ist das jetzt gut oder eher schlecht?", fragte der Elf ein wenig schüchtern. "Um ehrlich zu sein, habe ich die Regeln nicht so ganz verstanden."


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Untergrundpudel am Di Dez 31, 2013 1:06 pm

    Lodrin lachte als der Vogel den Becher in die Klaue nahm, schüttelte - dabei selbstredend seltsam kreisende Bewegungen veranstaltete die die meisten Vögel wohl vom Standbein geholt hätten und anschließend tatsächlich würfelte. Der Elf kannte sich nicht mir Spielen aus, kein Wunder wenn man bedachte wo er aufgewachsen war. "Eine wahrhaft reife Leistung allein im Wald zu überleben." stellte Lodrin beeindruckt fest - scheinbar war jeder hier etwas besonderes, bis auf ihn selbst! Wut machte sich in den Eingeweiden des Zwerges breit. Nur dank des Goldes seines Vaters war er hier, sonst hätte man bestimmt nicht ihn ausgewählt. Zum ersten Mal in seinem Leben wünschte er sich der Sohn eines einfachen Steinmetzes zu sein, ohne lange zu warten sprang er auf den Tisch und marschierte um die Krüge herum zu den Würfeln. Der Elf hatte ihn schließlich gefragt. "Ja, noch ist dieser Wurf gut - du solltest ihn nur nicht noch einmal tun. 3 und 6 und 1 sind 10. Notiert das auf einem Zettel und lasst Platz noch oben und nach Unten. Oder ihr sagt an "Guten Durst" und trinkt 10 Krüge - dann kriegt ihr am Ende die doppelte Punktzahl, wenn ihr alle Krüge leer kriegt." bemerkte Lodrin lächelnd. "Ich würde es aber niemandem Raten der nicht die Leber eines Zentauren hat." fügte er Augenzwinkernd hinzu, dann marschierte er wieder zurück, hüpfte auf seinen Stuhl und setzte sich wieder.
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am Di Dez 31, 2013 1:58 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Sie lächelte als sie hörte was Lodrin vor hatte. Es war ein einfaches Spiel. Die Leute am Tisch, schienen ihr jedoch nicht gerade dafür ausgelegt zu sein. Man musste wirklich die Standhaftigkeit eines Zwerges haben. So begann das Würfeln und zuerst Korbin und dann der Elf mit dem Phönix taten ihre Würfe und redeten von sich.
    Azurita war überrascht wie viel die beiden über sich erzählten.
    Als Lodrin auf den Tisch sprang und zu Elandor herüberstapfte musste die junge Magierin schmunzeln. Es war ein herrliches Bild, was sich jedoch viele Zwerge eher nicht leisteten. Die meisten Krieger würden einfach lauter Brüllen.
    Die Dozentin wartete gespannt auf die Entscheidung des Elfen. Es wäre doch sehr erheiternd zu sehen, wie das Spitzohr zusammenklappte. Das meiste was so eine gute Zwergenstube hergab, war schließlich gutes Starkbier. Das Spiel brachte außerdem normalerweise gestandene Zwergenkrieger vor ihre Grenzen. Azurita bereitete sich auf das Spiel vor, in dem sie immer wieder neues Brot und Braten und auch Süßkram orderte. Da sie ohnehin einen Bärenhunger hatte, war es ein Leichtes die Mengen zu vertilgen.


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    Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
    Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von wilpito am Di Dez 31, 2013 2:11 pm

    Korbin orderte auch Brot und Braten um für das Bier seine Unterlage zu schaffen, als Jakirie den Würfelbecher übernahm. Auch sie erzählte etwas während sie den Becher ausgiebig schüttelte und Korbin übersetzte: "Jakierie ist in den Hohen Bergen in einem Dorf namens Heidermann geboren und dort als normale Flie aufgewachsen.
    Eines Tages begegnete sei einem Wehrwolfswandler und störte ihn unabsichtlich während der Verwandlung. Daraufhin ist er so erschrocken, dass er mich mit seiner Pranke verletzte. Bewusstlos wurde sie zu mir gebracht. Ich hab sie damals geheilt und in mühevoller Arbeit sogar ihre Flughäute wieder zusammenwachsen lassen. Seit damals ist sei bei mir geblieben und mir in die Stadt gefolgt."
    Jakirie Pfiff einen Begeisterungstriller und deckte den Becher auf. Es waren drei Einsen.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am Di Dez 31, 2013 3:15 pm

    Élandor hatte sich entschieden noch nicht zu trinken und gab den Becher weiter. Auch er hatte es witzig gefunden zu sehen, wie Chemon würfelte. Vielleicht wird es doch noch ganz nett, sagte er in Gedankeen zu Chemon.
    Also mir macht es Spaß, antwortete der Vogel fröhlich. Also sei nicht so grießgrämig und lach mit uns.
    Lächelnd und um einiges lockerer folgte er dem Geschehen. Als nächstes übersetzte. Lodrin für Jakierie, seine Begleiterin, was sie zu erzählen hatte.
    Eine abenteuerliche Geschichte findest du nicfht auch?, fragte Chemon.
    Ja, schon, antwortete der Elf. Eigentlich hatte er gar nicht zugehört, seine Blicke ruhten auf der jungen Magierin, die ihm schräg gegenüber saß.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Scáth am Di Dez 31, 2013 3:41 pm

    Aiden dachte gar nicht daran sich mit den anderen in die Schenke zu begeben. Ihr war weder nach trinken, noch nach kleinen Plaudereien zumute. Kaum war sie aus dem Ratsgebäude getreten, schlug sie schon einen anderen Weg ein. Ihr Magen schmerzte, Übelkeit stieg in ihr auf, wie so oft, wenn sie nervös wurde. Diese ganze Mission, von der der Erzmagier sprach war ein reines Selbstmordkommando. Aiden wollte nicht sterben. Überhaupt sah sie keinen Sinn darin warum ausgerechnet SIE in die Menschenwelt reisen sollte um sie zurück zu erobern. Sie, ein zierliches Mädchen das ihre Lebtage nichts anderes getan hatte als durch Wälder zu irren und Tränke zu verkaufen. Ihre Zauberkraft war bei weitem nicht so gut um in einem Krieg zu überleben. Die Hexe merkte wie ihre Atmung unregelmäßig wurde. Panik stieg in ihr auf, breitete sich in Form einer gewaltigen Hitze durch ihren ganzen Körper aus. Sie lief schneller, vermied so gut es ging belebte Straßen und zwang sich durch leere, dunkle und stickige Gassen, bis sie letztendlich am Tor der Hauptstadt angekommen war.
    Aiden schnaufte. Die Wachen am Stadttor sahen sie sichtlich verwirrt an, doch die Hexe lief unbeirrt weiter, trat durch das Tor und steuerte geradewegs auf den Wald zu. Ihre Heimat, wo sie mehr Stunden verbracht hatte als sonst irgendwo.
    Das zwitschern unzähliger Vögel und das leise rauschen des Windes durch die Baumkronen begrüßten sie und langsam kehrte auch in Aiden wieder Ruhe ein. Ob sie nun einfach weglaufen sollte? Einfach nicht mehr auftauchen und die anderen alleine gehen lassen, das wäre eine Lösung gewesen. Doch ob diese auch gut war, war eine andere Frage. Die Hexe machte mitten im Wald kurz Rast. Sie lehnte sich gegen einen Baumstamm und starrte in den Himmel, von dem nur ein kleiner blauer Punkt zu sehen war, der nicht von den Baumkronen verdeckt wurde. Sie schloss die Augen, atmete tief durch und genoss die Ruhe. Doch diese wurde plötzlich durch das leise knacken vieler Äste zerstört. Schritte waren das nächste was Aiden vernahm. Dann Stimmen. Es mussten einige Männer sein und sie kamen immer Näher. Aus irgendeinem Grund war der Hexe die Situation nicht geheuer. Sie kniete sich hinter den Felsen, der unweit des Baumes war, und schaute so vorsichtig es ging, wer die Männer waren. Sie sahen Fremd aus in ihren Uniformen, für Aiden geradezu lächerlich.
    „Ich hab hunger..“
    „Schnauze, Dave. Schon vergessen das wir nicht entdeckt werden dürfen?!“
    , zischte einer der Männer den anderen an.
    „Hier is' keiner. Komm' runter Erik. Wir machen jetzt 'ne Pause“
    Aiden beobachtete wie sich die Männer erschöpft auf den laubigen Waldboden fallen ließen. Das sie keine Zauberer waren, konnte sie spüren. Für Zwerge waren sie eindeutig zu groß. Die Augen der Hexe weiteten sich, als sie erkannte, das sie eine Gruppe Menschen vor sich hatte. Sie hielt sich die Hand vor den Mund um sich daran zu hindern irgendeinen Laut von sich zu geben. Sie musste hier weg. Sie musste dem Rat bescheid geben. Jetzt sofort.
    Aiden sprang hinter dem Felsen auf, drehte sich um und begann zu rennen, so schnell es ging. Doch sie kam keine zehn Meter weit, als plötzlich ein lauter Knall ertönte und sich ein stechender, unbeschreiblich starker Schmerz in ihrem Bein ausbreitete. Sie schrie , fiel zu Boden und hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht ihr Bein fest. Das Blut rann in Strömen aus ihrer Wade.
    „Na wen haben wie denn da?“; sprach einer der Männer lachend , und stellte sich vor Aiden.
    „Scheiße, Dave, bring sie um! Es darf noch keiner wissen das wir hier sind!“
    „Na na..sei doch nicht so grob, Erik. So eine hübsche Frau kann man doch nicht einfach so töten.“
    „Spinnst du jetzt völlig?!“
    Tränen rannen der Hexe über die Wangen und sie versuchte verzweifelt, sich von dem Mann wegzuschieben. Doch es hatte keinen Zweck. Er hatte sich bereits zu ihr hinunter gekniet und ihren Arm fest im Griff.
    „Ich habe doch recht, nicht wahr, Schönheit?“ , der Mann hob Aidens Kinn an und zwang sie ihm in die Augen zu sehen.
    „Wäre doch viel zu schade dich einfach zu töten, wo du doch für so viel besseres zu gebrauchen bist.“. Die Augen des Mannes richteten sich für einige Sekunden auf Aidens Dekoltee, danach schenkte er ihr ein widerliches Grinsen. Die Männer im Hintergrund begannen zu lachen.
    Aiden zwang sich ihr Bein loszulassen, und ihre blutverschmierte Hand schloss sich im nächsten Moment um das Handgelenk des Mannes. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu konzentrieren. Sie spürte wie die Hitze in ihrem Körper durch ihren Arm floss, dann durch ihre Hand, durch die Finger und dann weiter in das Handgelenk des Mannes. Sie öffnete die Augen, sah den Mann an, dessen Grimasse sich nun verformte. Das Grinsen wich aus seinem Gesicht und in seinen Augen funkelte pures Entsetzen. Er versuchte seine Hand ihrem Griff zu entziehen, doch es war zu spät. Flammen stiegen auf, der Mann schrie qualvoll und Aiden spürte wie sein Fleisch unter ihrer Hand zu verbrennen begann. Sie ließ ihn los, und er taumelte einige Schritte zurück. Die anderen Männer waren aufgesprungen. Alle rannten zu ihm. Bis auf einer. Denn dieser Eine lief auf Aiden zu, richtete seinen Revolver auf ihren Kopf und schoss.

    Es war seit dem keine Stunde vergangen, als Aidens Rabe im Ratsgebäude einflog. Der Erzmagier hatte es geschafft die Gedanken des Tieres zu lesen und er erfuhr was geschehen war. Er rief sofort alle Mitglieder für eine neue Ratssitzung zusammen. Die Lage war angespannt. Die gesamte Parallelwelt konnte in Gefahr sein. Gleichzeitig schickte er einen Boten los. Dieser traf in kürzester Zeit in der Schenke ein, in der sich alle anderen der „Auserwählten“ befanden. Es waren zwar nicht alle am Tisch, trotzdem befolgte der Bote seine Aufgabe.
    Er räusperte sich und wartete darauf, bis ihm alle seine Aufmerksamkeit schenkten.
    „Entschuldigt. Ich störe eure Runde nur ungern. Aber ich habe euch eine Nachricht zu überbringen. Der Erzmagier bittet erneut darum das morgige Treffen ernst zu nehmen und auch wirklich aufzutauchen. Es hat neue Ereignisse gegeben. Beunruhigende. Menschen wurden in der Parallelwelt gesichtet. Eure Partnerin Aiden ist auf sie gestoßen. Sie hat dieses „Treffen“ nicht überlebt. Es wird außerdem geraten die Mauern der Hauptstadt vorerst nicht zu verlassen.“
    Der Bote hob die Hand zum Abschied, drehte sich um und verließ dann schweigend die Schenke.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von wilpito am Di Dez 31, 2013 4:05 pm

    Korbin sah dem Boten nach, als er die Kneipe schon wieder verließ. Erst jetzt, einige Minuten später sickerte das was der Bote gesagt hatte in seinen Kopf ein. Die erste hatte schon ihr Leben verloren.
    Korbin wandte sich an Lodrin. „Entschuldigt bitte, aber in Anbetracht dessen was gerade passiert ist, finde ich wir sollten das Spiel abbrechen.“
    Er verteilte den Rest aus seiner Weinflasche an sich selbst, Jakirie und die Schweigsame Wandlerin an seiner Seite. Dann erhob er sich schwerfällig und wartete, bis alle Augen ihn ansahen.
    „Ich hebe mein Glas in Andenken an Aiden, die den ersten Kontakt mit den Menschen nicht überlebt hat. Ich habe sie zwar kaum gekannt, aber sie war eine von uns, ausgewählt sich der anderen Welt zu stellen.
    Wer weiß, wer von uns ihr als nächstes folgen wird. Ich muss kein Hellseher sein um zu prophezeihen, das es Krieg geben wird, und der findet nicht nur auf der anderen Welt statt.“
    Schweigen breitete sich in der Kneipe aus, als Korbin sein Glas mit einem Schluck leerte und viele taten es ihm nach.
    „Ich will dem Rat zwar nicht vorausgreifen, aber wenn sich einer der hier anwesenden dazu berufen fühlt uns zu begleiten, sollet er sich morgen Früh zur zweiten Stunde vor dem Ratsgebäude einfinden. Ich glaube wir können jegliche Hilfe gebrauchen.“
    Korbin suchte seine wenigen Sachen zusammen. „Jetzt wird es Ernst, saget er. Ich für meinen Teil gehe schlafen. Wir sehen uns morgen früh beim Rat.“
    Er sah Jakirie herausfordernd an. Dann wartete er bis sie ausgetrunken hatte und machte sich auf den Heimweg.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am Di Dez 31, 2013 4:15 pm

    Am Tisch herrschte geschocktes Schweigen. Die ganze Schenke schwieg und richtete ihreen Blick auf die seltsame Gruppe. Irgendwann hielt Élandor die Blicke nicht mehr ais. Er sprang auf und schrie:" Habt ihr nichts besseres zu tun, als zu gaffen? Das geht euch nichts an, also schaut weg oder verschwindet. Lautes Murmeln erhib sich, aber kurze Zeit später war der Raum leer.
    Es hat keinen Sinn jetzt darüber zu sprechen", sagte der Elf zu seinen Gefährten. "Lasst uns zu Bett gehen. Morgen sehen wir weiter. Und jemand muss die anderen informieren, die heute Abend nicht hier waren. Ohne ein weiteres Wort ging er zur Teppe.
    Ihm war ein weynig schwindelig. Nocfh nie hatte er vor anderen so auf diese Weise gesprochen.
    Es dauerte bis er einschlief. Er hatte Aiden niccht gekannt, aber trotzdem war er betrübt. Er hörte, dass untenmnoch jemand sprach, es hörte sicfh nach Korbin an. Mirgen würde er erfahren, was sie besprachen.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Untergrundpudel am Di Dez 31, 2013 4:35 pm

    "Ho Wirt - deftigen Braten, Klöse und Speck!" dröhnte Lodrin und erhielt kurze Zeit später das Gewünschte. Eifrig machte er sich über die würzigen Speisen her, während er den anderen zuhörte und versuchte so viel von dem erzählten wie möglich zu memorieren. Es war immer gut zu wissen mit wem man zu tun hatte. Schließlich war seine Gruppe mit Würfeln wieder dran. "Möchtet ihr nicht meine Dame?" wandte er sich ans Azurita, welche gerade ein gewaltiges Bratenstück in ihrem Mund verschwinden ließ. Er schüttelte den Würfelbecher geschwing, schleuderte ihn in die Luft, fing ihn mit der anderen Hand auf, wiederholte den Schüttelvorgang und warf ihn so das der Becher gerade auf seiner Stirn landete, wo er ihn angestrengt balancierte. Wenigstens etwas lernte man in den Schenken, dachte er zufrieden als er in die Runde blickte.
    ein Bote des Rats war erschienen und verlas laut einen Brief, aus dem hervorging, dass bereits ein Mitglied der Expedition das Leben verloren hatte. Durch Menschenhand. Der Beche viel Polternd auf den Boden. Stille herrschte in der Schenke. Lordings Augen weiteteten sich. Wert tat so etwas? Wer betrat eine Fremde Welt und tötete einfach jemanen? Natürlich erwartete Korbin das es Krieg geben würde. Wahrscheinlich war es durchaus, das der Rat etwas derartiges beschloss. Die Orks und Zentauren wären bestimmt begeistert. Doch Lodrins Kopf war auf einmal klar wie Glas. Wenn diese Menschen eifnach so eine Hexe töten konnten, dann waren sie mit sicherheit nicht mehr die primitiven Geschöpfe der Geschichtsbücher. Er beteiligte sich an dem schweigenden Umtrunk, nun schienen es die meisten der Anwesenden auf einmal eilig zu haben nach Hause zu kommen. Vielleicht war ihnen ja jetzt klar geworden, dass kein Spaziergang sondern eine verfluchte Selbstmordmission auf sie wartete! Für ihn war diese Neuigkeit schockierend, aber er hatte von Anfang an damit gerechnet, das es Tote geben würde. Dennoch das aufgeregte Geschnatter der Leute zeigte das ein panisches Gerücht entstand das die ganze Stadt über Nacht in Aufruhr versetzen konnte. Der verdammte Elf wollte die Gäste auch noch raus schmeißen! Wenn man jetzt nicht eingriff, dann würde in zwei Wochen eine gerüstete Armee in die fremde Anderswelt marschieren, dessen war Lodrin sich sicher. Er brüllte laut, bis sich alle Augen auf ihn richteten und fuhr etwas leiser fort zu sprechen. "Jetzt sollten wir erst einmal die Ruhe waren. Die Tatsache das einfach Menschen unsere Welt betreten können und dort einfach so eine Hexe töten zeigt nur das sie nicht ganz normal im Kopf sind. Jemand der ein Tor in diese Welt öffnen kann und unser Land besetzen will kommt mit einer Armee die die erstbeste Stadt überrennt - nicht mit ein paar Männern die eine Frau töten." sprach Lodrin selbstsicher als habe er sein ganzes Leben lang Politik getrieben. "Auch zeigt es das die Menschen viel mächtiger sind als wir es bisher kennen. Erst werden wir erkunden und dann werden wir diese Schlamassel hoffentlich diplomatisch lösen können, wie ein Krieg mit den Menschen abläuft sollten wir alle schließlich aus den alten Geschichten wissen! Also bitte ich die Anwesenden nicht über diese Sache zu sprechen bis der Rat eine öffentliche Verlautbarung ergehen lässt. Wir alle wissen doch wie schnell ängstliche Gemüter in Panik verfallen können, und das ist etwas womit in besagter Situation niemandem gedient ist." beendete er seine Worte.


    Zuletzt von Untergrundpudel am Di Dez 31, 2013 4:55 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am Di Dez 31, 2013 4:39 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Die junge Magierin nahm sich einen der Bierkrüge als der Kurier des Rates anfing zu sprechen. Sie dachte sich noch bevor er ein Wort herausgebracht hatte, daß es sicherlich nichts Gutes zu berichten gab und das Spiel sicher nicht wirklich fortgesetzt werden könnte. Und wenn sie sich irrte, war das auch egal. Schließlich gab es ja noch genug Bier in den Fässern des Silbergreifs.
    Als die Worte des Boten verklungen waren und dieser sich aus dem Staub gemacht hatte, ging es langsam los.
    Zuerst hielt Korbin in die Stille hinein eine Rede und dann sprang der eher stille Elf auf und schrie die Leute aus dem Gasthaus. Sie war überrascht, sie hatte Aiden nicht wirklich gekannt und so war auch ihre Reaktion nicht sehr emotional.
    Wäre es nicht eher unwahrscheinlich, würde sie sagen, daß Elandor etwas für die Hexe empfand oder sie sich gekannt hatten.
    Sie erhob sich als Elandor sich gerade auf den Weg nach oben machte und meinte: "Nun, heute nacht noch loszuziehen um die Menschen ausfindig zu machen und herrauszufinden wie sie in unsere Welt gekommen sind, macht keinen Sinn. Ich denke ich werde mich ins Bett begeben."
    Zum Wirt, der vermutlich kurz vor einem Wutanfall stand, meinte sie: "Belastet den Geldbrief soweit wie ihr es für nötig haltet, um für den Schaden aufzukommen."
    Sie wandte sich um und ging in Richtung der Treppe, über die Schulter hinweg erkundigte sie sich nach einem freien Zimmer, der Wirt nannte ihr die dritte Tür zur Linken im ersten Stock.
    Sie stapfte mit ihren Sachen dort hinauf und öffnete die dritte Tür. Es war ein Raum mit vier schlichten Betten, von denen zwei zwergische Maße hatten und die anderen beiden eher elfische. In einem lag bereits eine Person, die sie als Elandor erkannte, anhand des ebenfalls im Raum befindlichen Phönixes.
    Es kümmerte sie wenig. Sie zog sich komplett aus, wobei ihre Sachen im groben Umkreis um ihr Bett landeten und kuschelte sich zwischen die Laken.



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    "Mit Feder in der Hand habe ich, mit gutem Erfolg, Schanzen erstiegen, von denen andere mit Schwert und Bannstrahl bewaffnet zurückgeschlagen worden sind."

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    Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
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    Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am Mi Jan 01, 2014 3:14 am

    Élandir wurde aus seinem leichten Schlaf geholt, als die Tür zu seinem Zimmer sich öffnete und eine Gestalt herein kam. Von seiner Position aus konnte er nicht erkennen wer es war.
    Wer ist das, fragte er Chemon.
    Es ist die Magierin. Élandor stöhnte innerlich. Er wusste nicht was, aber irgendetwas sträubte sich gegen diese Frau.
    Du wirst dich mit ihr anfreunden müssen, meinte der Phönix. Der Elf schwieg.
    "Azurita?", flülsterte er in die Stille. Er konnte hören, wie hsie sich auf ihrem Bett drehte.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Untergrundpudel am Mi Jan 01, 2014 6:39 pm

    Lodrin fand sich schließlich ganz allein in dem Gasthaus wieder. Er entschloss sich also ebenfalls ein Bett aufzusuchen, leerte noch einen weiteren Bierkrug und kämpfte sich die Treppe hinauf. Er marschierte in das einzige reservierte Zimmer. Zwei Gestalten befanden sich in dem Raum, der für vier Personen ausgelegt war. Die großen Betten waren bereits von zwei Gestalten belegt, eine von beiden musste der Elf sein, am Kopfende des Bettes saß ein großer, schlafender Vogel! Lodrin entkleidete sich also und verschwand ebenfalls unter der Bettdecke eines der auf Zwergenmaße zugeschnittenen Betten. Zufrieden mit sich selbst schloss er die Augen. "Gute Nacht zusammen." brummte er und schlief fast sofort ein.


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    Die vertretenen Meinungen und weltanschaulichen Ansichten der Charaktere sind frei erfunden und müssen nicht zwangsläufig die des Autors (also meine eigenen) wiederspiegeln.
    Sollten sie es doch tun werde ich es euch schon noch mitteilen 


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Gast am Do Jan 02, 2014 8:22 am

    "Schon gut", seufzte sie, an ihre Schwester gewandt. Sie hatte nicht wirklich zugehört, doch konnte sie sich schon denken, was sie gesagt hatte. Runa entschuldigte sich irgendwie immer für die selben Dinge. Sie wusste doch, dass das nicht nötig war!
    Nachdenklich nippte sie an ihrem Krug, in dem irgendwas war, was laut Wirt wie Bier schmecken sollte, jedoch konnte sie das nicht so wirklich beurteilen, denn sie hatte noch nie vorher Bier getrunken. Aber auf jeden Fall stank das Zeug, vielleicht war es wirklich Bier, denn Sina hatte schon so manchen Betrunkenen gesehen der ähnlich gerochen hatte. Leider kein unvertrauter Anblick in den Gossen der Städte.
    Nachdem ihre Schwester sich entschuldigt hatte, hatte sie zuerst nicht wahrgenommen, was ihre Schwester da noch fragte, doch als ihre Worte langsam in ihren Verstand einsickerten, riss sie ihren Kopf herum und starrte Runa an, die sie bloss erwartungsvoll anlächelte. "Du bist doch verrückt", ihre Worte waren kaum gehaucht und sie konnte nicht mehr verhindern, dass sie ihr entwichen, der Schock dass ihre Schwester auch nur darüber nachdachte hinderte sie daran, auch nur darüber nachzudenken. "Wie kommst du auf diese hirnrissige Idee? Sowas geht doch nicht einfach so und glaubst du wirklich, dass es dort besser wäre?" Sie hatte schon Geschichten über eine andere Welt gehört und keine der in den Strassen leise geflüsterten Geschichten hatte sich toll angehört.
    In diesem Moment wurde sie von einem lauten Räuspern des Nachbartisches abgelenkt und sie drehte sich zu der Person um, die sie allen Ernstes genau jetzt stören wollte, als ihr auffiel, dass sie sich an den Nachbartisch wandte und sogleich begann seinen Text auswendig vorzutragen. Dass alle hier ihn hören konnten schien ihm egal zu sein. Nicht nur, dass er hier Panik verbreiten konnte, mit seinem Bericht des unnatürlichen Todes einer 'Aiden' und der Warnung, die Hauptstadt nicht mehr zu verlassen, doch ihr fiel noch während sie nachdachte ein, dass das in grösseren Städten eig. niemand wirklich störte. Und Zwerge hatte sie noch nie als die mitfühlendsten Wesen erlebt. Doch sie schienen laut der Nachricht Feinde zu haben und doch nahm er das Risiko in Kauf, dass einer von ihnen in der Schänke sass.
    Missmutig wandte sie sich wieder zu ihrer Schwester, als der Mann wieder aus der Tür hinausging. Das Glitzern in ihren Augen verriet sie, ohne dass sie etwas sagen musste. "Von mir aus, aber du fragst nach, alleine", stöhnte sie und sah Runa böse an. Ausnahmsweise war sie wirklich nicht sehr begeistert von ihrer Schwester.


    Spätabends lag sie im Halbschlaf auf einer der Bänke im Schankraum. Inzwischen war geputzt worden und die Fenster waren geöffnet, damit die stickige Luft entweichen konnte, was bei den kleinen Löchern in der Wand nicht sehr viel nutzte. Dafür, dass sie den Schankraum säubern würde hatte der Wirt ihr und ihrer Schwester erlaubt hier zu übernachten, zusammen mit einigen anderen Zwergen, die aber gegen ein Entgelt auf dem Boden verteilt schliefen. Runa lag, zumindenst als sie zuletzt nachgesehen hatte, auf dem Boden hinter ihr und schlief ebenfalls. Sie dachte noch einen kurzen Moment an die Idee ihrer Schwester, bevor sie sich so weit es möglich war umdrehte und erst dann langsam ihren Schlaf fand.
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am So Jan 05, 2014 1:06 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Sie war gerade fast eingeschlafen, als Elandor sie ansprach. Sie drückte sich schlaftrunken mit den Armen hoch, wobei die treulose Decke ihre Gelegenheit nutzte um langsam vom Bett zu rutschen.
    "Ja?", nuschelte sie in die vom Mond leicht erhellte Dunkelheit.
    Sie konnte von dem Elfen nur einen Schattenriß sehen, er musste sie ziemlich gut sehen, da das Licht des Mondes genau hinter ihm durch das Fenster schien.
    Während sie geantwortet hatte, war ein Zwerg, der Stimme nach Lodrin, eingetreten und hatte sich in eines der Betten begeben und schien sofort eingeschlafen zu sein.
    Sie hoffte, daß Elandor jetzt kein stundenlanges Gespräch beginnen wollte, schließlich war sie müde. Am Ende war ihm nur kalt und er wollte vorschlagen, daß sie sich ein Bett teilten um sich gegenseitig aufzuwärmen. Azurita hatte das schon das eine oder andere Mal gemacht, da es Gasthäuser gab, deren Wände nicht so undurchlässig waren, wie die des Silbergreif. Was natürlich nicht hieß, daß der Silbergreif wirklich viel wärmer war. Es brannte kein Feuer im Zimmer, das Zimmer hatte noch nicht einmal einen Kamin, und hätte Azurita nicht eine Wolldecke mitgenommen, wäre ihr auch ziemlich kalt. So würde es ihr nur in den frühen Morgenstunden irgendwann kalt werden. Sie kannte das. Eine bessere Art um den Morgen nicht zu verschlafen gab es kaum.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am So Jan 05, 2014 2:33 pm

    "Was ist dort unten los? Ich bin ja schon abgehauen?", fragte er Azurita. Er sah sie nur als einen Schemen, aber das genügte. Es war ihm immer noch unangenehm, dass er so aufbrausend gewesen war, aber er war auch stolz auf sich. Endlich hatte er es geschafft seine Scheu gegenüber Fremden zu überwinden.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am So Jan 05, 2014 2:51 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Sie setzte sich vollends auf, wobei die Decke sich komplett aus dem Staub machte und unter dem Bett verschwand.
    Während sie Elandor antwortete, holte sie schnell die Decke zurück und wickelte sich darin ein.
    "Nichts wirklich wichtiges mehr. Die meisten Gäste sind gegangen und der Wirt war wohl kurz vor einem Nervenzusammenbruch, ich denke aber der Geldbrief der Magiergilde, sollte ihn angemessen entschädigen."
    Sie war verdammt müde, doch jetzt konnte sie erstmal nicht wirklich einschlafen, da Elandor sie komplett geweckt hatte.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am So Jan 05, 2014 6:04 pm

    Élandor
    Er antwortete nicht auf Azuritas Erklärung. In Gedanken versunken ließ er sich wieder zurück aufs Kissen sinken. Was würde passieren, wenn die Menschen hier einfallen? Wie würde es weitergehen? Könen sie überhaupt noch in die Menschenwelt reisen? Er vermochte nicht diese Fragen zu beantworten. Er hörte das leise Schnarchen des Zwerges und auch die Atmung der Frau beruhigte sich allmählich. Ihn jedochuh wollte der Schlaf nicht einholen. Irgendetwas war da draußen und er würde aufpassen.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am So Jan 05, 2014 7:48 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Als der Elf sich einfach nur wieder zurücksinken ließ und nichts mehr sagte, seufzte Azurita enttäuscht. Nach einiger Zeit legte sie sich ebenfalls wieder hin und schloß die Augen. Die Müdigkeit war jedoch verflogen und ihr war einfach nur noch kalt. Sie grummelte ein wenig und stand dann auf, klaubte ihre Decken zusammen und legte sich, natürlich ohne zu Fragen, zu Elandor ins Bett.
    "Einfach zu kalt hier, und da das deine Schuld ist, daß ich jetzt wach bin, musst du das auch ausbaden.", nuschelte sie und kuschelte sich neben den Elf.
    Die Körperwärme des anderen und ihre Wolldecke, die sie eng um sich geschlungen hatte, begannen sie sofort einzulullen.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Élandor am So Jan 05, 2014 9:21 pm

    Élandor schwieg. Er war überrascht, als Azurita plötzlich aufstieg und sich neben ihn kuschelte. Er spürte, dass er rot wurde und war froh, dass niemand es sah.
    Doch er sagte nichts. Er wollte gar nicht wissen, was sie genuschelt hatte. Auf merkwürdige Weise merkte er, dass er sofort ruhiger wurde. Es war ein schönes Gefühl und er lächelte. Vielleicht würdie er diiese Nacht ruhig schlafen können, mit ihr an der seite. Auf einmal gluckste Chemon.
    Was?, fragte Élandor
    Du bist verliebt!" In den Gedankes dess Elfs begann der Vogel zu lachen und ihn zu necken. Doch er wagte nicht, etwas zu unternehmen, aus Angst, er würde Azurita aufwecken.
    Ist das Liebe?, fragte er sich. Zumindest fühlt es sich nicht schlecht an, befand er. So konnte er endlich einschlafen.


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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von wilpito am So Jan 05, 2014 9:23 pm

    Korbin
    "Ist ja nur gut,dass du das Spiel abgebrochen hast", trillerte Jakireie, als sei draußen auf der Straße waren.
    Korbin sah sie fragend an.
    "Ich erinnere mich nur daran, wie es Dir letztes mal ging, als Du Bier getrunken hast", flötete sei und lächelte.
    "Erinnere mich nicht daran", brummelte Korbin. "Ich weiß selbst, das ich Wein und sogar Brandwein besser vertrage wie Bier, aber ich konnte doch nicht ohne Grund ein Spiel ablehnen, vor allem wenn ein Zwerg dazu herausfordert."
    "Ich glaube,das Ablehenen musst du noch lernen", flötete sie.
    "Vielleicht", sagte Korbin und machte sich zügigen Schrittes auf den kurzen Weg zu ihrer Wohnung.
    "Vielleicht auch nicht", sagte er, als sie die Straße überquert hatten und in die schmale Gasse einbogen, in der ihre Wohnung lag. "Wer weiß wie lange wir überleben, wenn wir in die andere Welt gehen."
    "Jetzt mal mal nicht alles so schwarz", trillerte Jakirie und versuchte ihn aufzuheitern, indem sie ein Zwitscherndes Lachen anschloss.
    "Eien Toten gibt es schon. Wer weiß wer der nächste ist."
    "Wird hoffentlich nicht gerade uns erwischen", flötete sie nachdenklich.
    Sie erreichten die Wohnung und Korbin schloss auf und dann wieder ab, als sie in ihrer Wohnung waren und entzündete eine Kerze.
    "Wie wär's mit uns beiden. Wir kenne uns jetzt schon so lange, kann ich Dich überreden mit mir zu schlafen, bevor wir morgen in den Tod ziehen", fragte Korbin und sah sei mit traurigem Blick an.
    "Nein", pfiff Jakirie scharf und flüchtet in Richtung zu ihrem Zimmer. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und sah ihn an. "Tut mir leid, aber trotzdem nein. Schlaf gut."
    "Schaf auch gut", brummelte Korbin, nah die Kerze und ging zu Bett.
    Lange lag er noch wach und dachte nach, aber ihm wollte einfach zu nichts etwas einfallen, weder zu ihrem Auftrag, noch woher die Menschen kamen und wie er Jakirie verführen konnte erst recht nicht.
    Irgendwann übermannte ihn doch die Müdigkeit und er sank in einen unruhigen Schlaf.




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    Wem das, was ich aussage, nicht passt wird hiermit aufgefordert es zu ignorieren oder zu versuchen mich argumentativ vom Gegenteil zu überzeugen.
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    Re: Die Rückkehr - Kapitel 1

    Beitrag von Silphiel am So Jan 05, 2014 9:46 pm

    Azurita von Hohenstadt:

    Der Elf sagte nichts, als Azurita so in seine Wohlfühlzone eindrang. Sie kuschelte sich etwas enger an ihn, jedes Quäntchen Wärme aufnehmend und schloß ihre Augen.
    Nach einigen Momenten war sie von der wohligen Wärme hinüber getragen worden in das Reich des Schlafes.


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      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Di Nov 21, 2017 5:34 am