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    Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

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    Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Alastor am Fr Nov 01, 2013 1:04 pm

    Heute etwas fertig bekommen, dass ich euch gern präsentieren möchte...bzw. mein Fazit

    90 Jahre sind vergangen, seit Ogaire das Herz des Elfenwaldes vergiftet hat und in die Menschenwelt geflohen ist. Während das Ende des Elfenvolkes unabwendbar scheint, wächst an einem anderen Ort ein Kind mit merkwürdigen Fähigkeiten heran: Andion, der seit dem Tag seiner Geburt mit seiner Mutter auf der Flucht ist - auf der Flucht vor seinem Vater.
    Ein gnadenloses Duell mit seinem unheimlichen Verfolger entbrennt, und schnell begreift Andion, dass die einzige Hoffnung auf Rettung ausgerechnet in den Märchen seiner Kindheit liegt - und dass sein eigenes Schicksal und das der Elfen enger miteinander verbunden sind, als er je zu träumen gewagt hat.
    Siehe Werbecke für weitere Infos.

    Die Story, ist so wie aus dem Klappentext erwartet, nicht hochkomplex. Man könnte sie in zwei Sätzen zusammenfassen, ohne etwas Wesentliches vergessen zu haben. Weder die Story hat viele Verzweigungen, Perspektiven, Handlungsstränge oder reicht über einen langen Zeitraum, noch die Welt/Welten sind komplex, nein, vielmehr recht einfach gestaltet. Es geht um einen Elfenhain und auch wenn ich mich noch immer Frage: Ist der Hain die Parallelwelt oder ein Teil einer Parallelwelt, wie groß ist er wirklich (umspannte sie die Größe der Menschenwelt oder weniger?) ist das für mich an sich nicht von Belang.

    Wie gesagt ist weder Struktur, Aufbau noch Fortgang der Geschichte komplex.
    Jetzt kommt aber das dicke „Aber“. So wie man bei einer Zimmereinrichtung sagt: Schlichtheit ist ein Zeichen von Eleganz, trifft dies auf eine ähnlichen Weise auf dieses Buch zu.
    So wenig weitreichend und komplex es gestaltet ist, so tief und mitreißend sind die Charaktere gestaltet worden. Es wurde eben auf andere Stellen der Story wert gelegt. Nur selten trifft man in einem Fantasybuch so etwas an, denn dort wird eben oft auf die andere Seite (Komplexität) wert gelegt, während viele Personen blass bleiben, auch über 800 Seiten eines Romans hinweg. Die Komplexität eines Buches in Bezug auf seine Welt, seine vielen Handlungsstränge, mit der wahrhaften Tiefe eines Charakters zu verbinden ist etwas, dass man wohl selten trifft, weil es zwei Konzepte sind, die sich teils beißen. Es fehlt schlichtweg „die Zeit“ bzw. die Seiten, um beides unter einen Hut zu bringen ohne den Leser zu langweilen, das Werk in die Länge zu ziehen oder zugunsten von einer Seite die andere für einen Moment zu vernachlässigen.

    „Wächter des Elfenhains“ watet mit einer Tiefe der Charaktere auf, die ich selbst (soweit ich mich erinnern kann) in einem Buch noch nicht gelesen habe. Um es genauer auf den Punkt zu bringen: Ich meine nicht das Verweilen auf dem Protagonisten ala Twilight wo es Streckenweise nur darum geht mit Bellas Augen alles zu betrachten und sich stetig in ihrem Seufzen, Anhimmeln und „ach ich bin so arm dran“ zu verlieren, wo dennoch vieles flach bleibt, sondern um ein wirkliches in die Tiefe gehen. Auch wenn der Protagonist über weite Strecken „arm dran ist“ finden sich dennoch stetig neue Arten der Formulierungen, neue Vergleiche, neue Dimensionen der Gefühlsregungen, in wundervolle Sprache verpackt. Die Entwicklungen der Charaktere sind auf diese Weise sehr nah und man selbst fühlt auf diese Weise natürlich sehr mit ihnen mit. Ein großes Lob von meiner Seite für den zauberhaften Stil in Verknüpfung mit dieser tiefen Sicht auf die Charaktere.

    Die Geschichte ist mit ihren 317 Ebook-Seiten nicht gerade die längste, die ich bisher gelesen habe , allerdings braucht das Buch auch nicht mehr. Gegen Ende ist alles erzählt, nichts gestreckt, nichts gekürzt, eben so wie es sein soll. Damit bleibt es kurzweilig und ist dennoch aufgrund seines Aufbaus und der Art wie es geschrieben wurde sicher nichts, dass man im selben Moment, wo man den Buchdeckel schließt, wieder vergessen hat. Im Gegenteil.
    Obwohl man natürlich viel über die Innensicht des Protagonisten liest, bleibt die Spannung nicht auf der Strecke. An richtigen Stellen keimt sie auf und steigert sich exponentiell, oder überfällt den Leser einfach von einem, auf den anderen Augenblick. Andion ist natürlich nicht „der Held“, der tolle, übermächtige, selbstüberzeugte Prota, sondern eher das Gegenteil. So fragt man sich in brenzligen Situationen tatsächlich, wie Andion denn da wieder rauskommen soll, weil es einem im Augenblick unmöglich erscheint. Dadurch bleibt stets die Möglichkeit einer überraschenden Wendung offen und ich mag es sehr gern, wenn ich nicht das Gefühl habe das Buch, ohne viel gelesen zu haben, von vorne bis hinten zu durchschauen. Die Grundlagen, die zwischen Prota- und Antagonisten gebildet wurden, sind sicher der Grund für diese eigentlich aussichtlosen Situationen. Die Lösungen, die einem dann präsentiert werden sind aber stets logisch, sinnig und stimmig. Nie hat man das Gefühl „ja, alles klar. Was für ein Zufall.*nerv*“ (wie in Fluch der Karibik 4) oder:„Aber natürlich wird er jetzt der Obermackerheld, der alles regelt“. Es bleibt „schlicht“ und damit realitätsnah, einfach vorstellbarer für uns magielose Menschlein, denen die teils präsentierten Wunder und Ereignisse auf diese Weise erst richtig nah gebracht werden können.

    Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einmal eine tiefgreifende Fantasystory lesen möchte. In der die Charaktere stark beleuchtet werden, die Wunder einer uns fremden Welt und die Entwicklung des Protagonisten auf so eindrückliche Weise in solch teils geradezu malerischen (und dennoch nicht zu schnörkeligen!) Worten präsentiert werden. Es ist kurzweilig, aber es bleibt in Erinnerung. Es ist spannend, emotional und fesselnd. Alles was ein gutes Buch braucht. Ich könnte jetzt das übliche, völlig überspitzte „Ein Buch, dass man gelesen haben MUSS“ schreiben, aber naja…das muss ja jeder für sich selbst beurteilen Very Happy
    Auf jeden Fall ein tolles Werk, bei dem ich froh bin es gelesen zu haben und das ich jedem ans Herz lege, der sich von einem Buch verzaubern lassen und mit einem wundervollen, packenden Schreibstil in die Tiefen und dunklen Abgründe von Charakteren gezogen werden möchte.


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    Re: Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Susanne Gavenis am So Nov 03, 2013 2:25 pm

    Wow, ich bin ja ganz geplättet von deiner positiven Rezension. Dass dir die Geschichte derart gut gefallen hat, freut mich natürlich enorm, vor allem da du genau die Dinge ansprichst, die mir beim Schreiben immer besonders wichtig sind.

    Ich denke, dass die Psychologie der Figuren in jeder Geschichte, unabhängig von der Komplexität des Handlungsaufbaus, stets das zentrale Element darstellt - wobei ich glaube, dass gerade in der Fantasy die Begriffe Komplexität und Beliebigkeit oft verwechselt werden. Trilogien und Zyklen mit gefühlten fünf Millionen Seiten Umfang, die in Welten spielen, die bis in das allerwinzigste Detail des unbedeutendsten Hinterwäldlerdorfes hinein ausformuliert wurden und ständig neue Handlungsstränge mit neuen, bis dato unbekannten Figuren ins Rennen werfen, schaffen m.E. nicht per se eine größere Dichte und Komplexität der Geschichte, sondern führen allzu oft lediglich dazu, dass sich Autor und Leser in dieser Geschichte und Welt verlieren und den roten Handlungsfaden manchmal komplett aus dem Blick verlieren. Von daher versuche ich bei meinen eigenen Romanen immer sehr bewusst, in die Geschichten nur die Details hineinzubringen, die für die Entwicklung der Hauptfiguren unbedingt notwendig sind. Die Detailfülle meiner Welten wird deshalb sicherlich immer hinter den Seelenqualen der Protagonisten zurückstehen. Aus diesem Grund freut es mich besonders, dass du gerade die Tiefe der Charaktere so hervorhebst, denn dann habe ich in meinem Selbstverständnis als Autor alles richtig gemacht.
    Übrigens ist der Hain im Grunde schon eine Parallelwelt, allerdings eine, die - abhängig vom Glauben der Menschen an die Elfen und die Anderswelt - in ihrem Umfang sehr stark variiert. Von daher ist es auch schwierig, die genauen Grenzen des Hains genau festzulegen.


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    Re: Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Alastor am So Nov 03, 2013 3:29 pm

    Ja, hat mir wirklich gut gefallen...hab sogar ein paar mal für wenige Minuten Abends gelesen, bis meine zweite Hälfte sich im Bad fertig gemacht hatte.
    Das hab ich schon sehr lange nicht mehr gemacht, weil ich dann i.wie zu faul war nochmal aufzustehen. Aber i.wie bin ich immer an den spannenden Stellen unterbrochen worden, weil meine Bahn dann eben an der Endstation war

    Ich würd mich freuen, wenn sich auch andere dieses Buch mal zulegen und lesen würden, denn es ist wert gelesen zu werden Wink


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    Re: Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Élandor am Sa Jul 12, 2014 4:57 pm

    *meld* Ich habe es gelesen! Es ist leider schon etwas länger her, darum kann ich jetzt nicht genaueres mehr dazu sagen, aber ich freue mich, durch dieses Forum auf dieses Buch gestoßen zu sein! Ich fand es auf jeden Fall sehr schön zu lesen und, wie Alastor auch schon sagte: Ich habe mich in die Art, die Charaktere auszuformulieren und darzustellen verliebt! Sie sind einfach so wundervoll gemacht.
    Ich erinnere mich noch an die beiden Elfen, die in der Menschenwelt als Schwäne lebten. Ich habe geweint, als sie sterben mussten. Aber die Geschichte um die beiden herum hat mich begeistert. Wunderschön!
    Ich habe mir vorher natürlich alle möglichen Rezensionen durchgelesen und ich habe eine von Amazon im Kopf: "Wächter des Elfenhains" ist ein Geheimtipp unter Fantasy-Freunden! (oder so ähnlich Razz) Kann ich so unterschreiben und da ist mir auch das Kleingedruckte egal!
    Was mir persönlich, aufgrund des eigenen Geschmacks ein wenig gefehlt hat, war die Fantasy. Ich stehe eher so auf Magier und Zauber und Fabelwesen. Die gab es hier nicht so oft, was dem Buch aber auf keine Fall geschadet hat!
    Also Gratulation an Susanne! Ich freue mich, dich als Mitglied in diesem Forum zu wissen!
    LG Élandor


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    Re: Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Susanne Gavenis am Mo Aug 04, 2014 12:24 pm

    Hallo Elandor!

    Schön, dass dir die Geschichte ebenfalls gefallen hat. Entschuldige, dass ich erst jetzt antworte, aber ich hatte deinen Beitrag hier komplett übersehen. Dass du beim Schicksal der beiden Schwäne weinen musstest, freut mich ganz besonders. Einen Leser bei irgendeiner Stelle eines Buches zu Tränen zu rühren, ist für mich das größte Lob, das ein Autor bekommen kann, denn es bedeutet, dass sich der Leser intensiv mit einer bestimmten Figur identifiziert und zu dieser Figur eine emotionale Bindung aufgebaut hat. Wenn mir das bei wenigstens einem Leser gelungen ist, habe ich mein wichtigstes Ziel beim Schreiben schon erreicht (unabhängig davon, ob irgendwann auch mal Kritiken kommen, die nicht so positiv sind, da die Geschmäcker ja einfach sehr verschieden sind und keine Geschichte allen Lesern gefallen kann).

    Dass dir die Fantasy bei der Geschichte ein wenig zu kurz kam, finde ich witzig, da "Wächter des Elfenhains" von allen meinen Geschichten noch am magischsten ist. Ich denke, was dir gefehlt hat, ist dieses Überbordende und Üppige, das gerade in High Fantasy-Romanen ein wesentliches Element ist - Magier, die gefühlte eine Million Zauber beherrschen, Oger und Trolle und Zwerge und Elfen, die sich in jedem Kapitel die Klinke in die Hand geben, und ein Dutzend Königreiche, die bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Demgegenüber versuche ich bei meinen Romanen, die Fülle verschiedenartiger Elemente auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken, um den Fokus auf meine Figuren nicht aus dem Blick zu verlieren. Ich habe in meiner Schreib-AG in der Schule sehr oft erlebt, dass die Teilnehmer mehr damit beschäftigt waren, ein neues "Game of thrones" oder "Herr der Ringe" zu schreiben, als sich zu überlegen, wie sie ihre Figuren so konzipieren und beschreiben können, dass sie den Leser mit ihrem Schicksal auch wirklich berühren. Je mehr verschiedenartige (vor allem magische) Elemente in einer Geschichte enthalten sind, desto schwerer ist es m.E., sie alle plausibel in eine vernünftige Handlung einzubauen (eins meiner Lieblingsbeispiele sind die "Herr der Ringe"-Filme, wo Gandalf, statt einen furiosen Sturm der Magie auf die anrückenden Orkhorden loszulassen, auf seinem Pferd in die feindlichen Linien prescht und mit seinem Zauberstab wie mit einem gewöhnlichen Knüppel um sich schlägt - auf den ersten Blick vielleicht dramatisch und spannend, auf den zweiten aber völlig unglaubwürdig, weil die Figur die Fülle ihrer Möglichkeiten in diesem Moment aus nicht nachvollziehbaren Gründen ungenutzt lässt).

    Wenn man dagegen als Autor von vornherein festlegt, wo die Grenzen beispielsweise der Magie liegen, die man in seiner Welt beschreiben will, entgeht man der Gefahr, die Fülle an Möglichkeiten, die man selbst ins Spiel gebracht hat, nicht mehr plausibel handhaben zu können. Von daher frage ich mich bei der Planung meiner Romane immer: "Was brauche ich wirklich, um die Geschichte gerade dieser bestimmten Figur zu erzählen, und was wäre überflüssiger Ballast, der vom Wesentlichen (nämlich der Figur) wegführen würde?" Das ist sicherlich eine recht radikale Herangehensweise, aber sie zwingt mich dazu, immer bei meinen Figuren zu bleiben und nicht der Versuchung zu erliegen, mich in der Detailfülle meiner Welten zu verlieren und meine Geschichten in alle Richtungen ausufern zu lassen. Es freut mich deshalb natürlich um so mehr, dass dir der "Wächter des Elfenhains" trotz deiner eigentlich anderen Vorlieben so gut gefallen hat.


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    Re: Wächter des Elfenhains - Susanne Gavenis

    Beitrag von Élandor am Mo Aug 04, 2014 3:24 pm

    Ja, ich bin eher so High-Fantasy-Leser! Aber trotzdem, deine Erläuterung macht Sinn!


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