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    Die Nuripria

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    Kaiser_von_Eljâhurr
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    Die Nuripria

    Beitrag von Kaiser_von_Eljâhurr am Mi Mai 18, 2016 5:57 pm

    Die Acht mögen euch Segnen meine Freunde...

    Als meinen ersten Beitrag jenseits der Vorstellung, und eines alten Beitrags von einem älteren Account über die Unvâr, stelle ich euch heute ein weiteres Volk meiner eigenen Fanatsy-Welt vor,
    die Nuripria.

    Die Nuripria sind eine abgespaltene Unterart der Allasir (Werden bald auch hier beschrieben, genauso wie die Welt an sich), welche sich infolge eines Zwists um die Ausübung der Herrschaft über die Sterblichen Völker uneins waren. Aus diesem Grund verließen sie Allasir Mekar und flüchteten auf den kleinsten Kontinent Olorians, Kurillï.

    Wortherkunft:
    Der Name Nuripria stammt aus dem Kurischen und bedeutet sinngemäß „Papageienleute“. Diesen Titel tragen die Nuripria aufgrund der Abspaltung von den Allasir und deren evolutionäre "Rückentwicklung" zu Papageien ähnlichen Vertretern der Halbwesen.

    Aussehen:
    Die Nuripria sind ein humanoides Volk. Sie besitzen den Körper eines Menschen und den Kopf eines Papageien.
    Die Nuripria unterteilen sich in 4 Unterarten, die sich vom Aussehen, Charakter und Verhalten unterscheiden.

    Rarïris: Die Rarïris sind die unterste Schicht der Nuripria und besitzen eine sehr gebräunte, südlich wirkende Haut. Ihre Körper sind meist trainiert, weisen jedoch keine wirklich große Gewichtsmasse auf. Die Federn ihres Kopfes und die unter den Armen lassen sich meist in den Farbkombinationen: Gelb-Blau, Rot-Blau und Gelb-Grün finden. Seltener hingegen treten die Farben Lila, Orange und Türkis auf. Ihre Augenfarbe äußert sich meistens in einem komplett durchdringenden Schwarz. Sehr selten jedoch können auch normale Menschenaugen auftreten, wenn ein Elternteil menschlich ist. Der Schnabel der Rarïris ist schwarz und hart wie Eisen.
    Ihre Kleidung definiert sich durch leichte Stoffe, die zu Togen gebunden werden. Die Farben sind sehr grell und sommerlich, meist in einem kräftigen Orange oder einem knalligen Rot; oftmals auch Gelb. Ebenfalls tragen die Rarïris auch sehr viel Goldschmuck, welcher sich vor allem in Goldreifen und Ketten äußert, die an den Beinen und Armen getragen werden. Auch Piercings sind oft zu erkennen, die am Bauchnabel zu finden sind. Ringe werden nur dann getragen, wenn sie mit Edelsteinen verziert sind. Hierfür werden vor allem öfters vorkommende Edelsteine wie Amethyste verwendet, da die Farbe Lila sehr beliebt bei den Rarïris ist.

    Surïbis: Die Surïbis sind die zweite Schicht der Nuripria und besitzen, im Gegensatz zu den Rarïris, eine durchgehend schwarz-braune Hautfarbe. Ihre Federn sind tiefschwarz und besitzen leichte Gräuliche Abtönungen in ihrer Mitte. Die Surïbis gehören zu den wenigen, deren Federfarbe sich im Laufe ihres Lebens verändern kann. Hierbei kann die Farbe entweder ins gräuliche oder ins braune gehen. Die Augen sind wie bei den Rarïris durchgehend schwarz, jedoch können keinerlei Menschliche Augen entstehen, da die Surïbis eine reinblütige Art der Nuripria darstellen. Der Schnabel der Surïbis ist tiefschwarz, hart wie Ebenholz und besitzt gräuliche Einkerbungen. Selten kann die Schnabelfarbe auch in einem dunklen Rot auftreten.
    Ihre Kleidung besteht, da sie die Krieger der Nuripria sind, aus der traditionellen Rüstung. Diese stellt sich aus goldenen Rüstungsteilen zusammen. Hierbei sind vor allem Schulter platten, Brustpanzer, Armschienen und Beinschienen zu erwähnen. Darunter werden normalerweise Togen aus rotem Stoff getragen. Auch unter den Surïbis ist Körperschmuck weit verbreitet und zeigt sich durch Armreife, Beinbänder und Halsketten. Der Schmuck ist jedoch meist in Marmorsilber gehalten. Ringe werden nur getragen, wenn diese mit Rubinen verziert sind, da dadurch ihr Blutdurst verdeutlicht wird.

    Allisi: Die Allisi sind die oberste Schicht der Nuripria und besitzen eine schneeweiße Hautfarbe. Ihre Federn sind, genau wie ihre Haut, schneeweiß und sie besitzen einen Ausklappbaren Kamm auf dem Kopf, der an den Spitzen gelblich gefärbt ist. Ihr Schnabel ist bis heute nur in schwarz dokumentiert worden, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass sich die Allisi nicht durch andere Völker "beschmutzen" lassen, oder sie einfach nicht empfänglich für andere Gene sind. Ihre Augen sind Gelb und weisen eine schwarze Pupille auf, etwas was den anderen Arten fehlt.
    Die Allisi kleiden sich vornehmlich in goldene und gelbe Togen mit jeweils einem purpurnen Tuch, welches ihre hochrangige Herkunft präsentieren soll. Im Bereich des Schmucks wird von den Allisi der größte Körperbereich freigehalten. Eine Ausnahme bietet das Gesicht, da die meisten Allisi sich goldene Ketten von ihren Schnäbeln bis zu ihren Ohrhöhlen piercen lassen.

    Der Nuritrï: Der Nuritrï ist das weltliche und geistliche Oberhaupt der Nuripria und sein Titel bedeutet Schlicht: "Kaiser der Papageinleute". Seine Haut ist golden und mit verschiedenen milchweißen Runen bedeckt. Seine Federn sind Beige und hart wie Platin. Ebenfalls wachsen seine Federn nach, sollte er diese einmal verlieren. Der Nuritrï ist der einzige Vertreter seiner Art, welcher noch die selben Schwingen wie die Allasir besitzt und somit in der Lage ist zu fliegen. Seine Nägel sind 5 Zentimeter lang, rasier-messerscharf und unzerstörbar (es seiden man trennt den Finger ab). Seine Augen werden als ständig loderndes Feuer beschrieben, worin man noch nie ein wahrhaftiges Auge entdecken konnte.
    Seine Kleidung ist von den Gesetzen der Insel und deren Göttern festgelegt, und darf nicht abgelegt werden. Somit trägt der Nuritrï eine Surïbis-Rüstung aus Silberstahl und eine Krone aus, in goldenen Manschetten festgehaltenes, Licht. Eine Toga berührt nie seinen Oberkörper, da die milchbleichen Runen nicht verdeckt werden dürfen. Einzig und allein den Schmuck darf sich der Nuritrï selbst aussuchen.

    Heimat:
    Kurillï, auch bekannt als Insel des Goldes, Papageieninsel oder Land der Farben, ist der kleinste Kontinent auf Olorian und wird oft auch zu Secunda mitgezählt. Die Insel grenzt (im Uhrzeigersinn) an Secunda, das mittlere Meer, Slytherra und den rothischen Ozean.
    Kurillï ist die Heimat der Nuripria und die Wiege des Kaiserreiches Nuri. Die Insel ist somit die Hauptprovinz des Kaiserreiches Nuri und ihre Hauptstadt Pria ist als Sitz des Kaisers auch Hauptstadt des Kaiserreiches.

    Religion:
    Die Religion der Nuripria ist einzigartig auf Olorian. Sie gilt als einzige Religion, welche nur einen einzigen Gott verehrt, der auf der sterblichen Welt wandelt. Der Nuritrï gilt somit als Gott auf Erden, welcher mit seiner Eleganz und Weisheit sein Volk zu Ruhm und Reichtum führen wird. Neben dem Nuritrï gibt es jedoch besondere Schutzgeister, die für den Ertrag und die glorreichen Minenergüsse verantwortlich sind. Zu ihnen zählen:
    -Nuriwa, Geist der Farben
    -Awirun, Geist des Goldes
    -Allasir, Geist des Himmels
    -Secunda, Geist des Mondes
    Dabei zählen die letzten beiden als neuere Geister, da sie die Übernahme der Götter der Secunda und ihrer alten Vorgänger, den Allasir, darstellen.

    Nun... das war es erstmal von den Nuripria.


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    Mögen die Acht euch segnen meine Freunde, denn die Daedra tun es nicht cheers

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa Aug 19, 2017 3:49 am