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Alastor

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    Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

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    Wie fandet ihr Mathe in det Schule? Und wie gut wart ihr in Deutsch

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    Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Elessar am So Okt 11, 2015 12:32 am

    Hey, man hört ja inmer wieder,dass es Gruppen von Menschen gibt, die eher Mathe oder Deutsch in der Schule können.
    Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, konnte ich mit Mathe nie wirklich etwas anfangen, aber mit Deutsch und Wörtern und das, obwohl ich früher selten Bücher las.
    So Dinge wie Bruchrechnen, Prozente und Flächenberechnung kann ich, nur als es dann mit dem eigentlichen Abitur losging, habe ich gar nichts nehr verstanden.
    Mittlerweile ist es so, dass ich im Matheunterricht der 13. Klasse schon fast apathisch im Unterricht sitze,  wenn ich nicht gerade mit meinem Nachbarn rede. Da kam ich in der letzten Stunde auf diese Frage und stelle sie nun in der Hoffnung, dass es sie noch nicht gab, da ich diese nicht fand und, dass das hier das richtige Unterforum ist.



    (Und falls irgendjemand dabei ist der sich auskennt; schreibt kann man das "und, dass" vom Vorsatz so schreiben? Bezogen aufs die Kommasetzung)


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Drottning Katt am So Okt 11, 2015 1:04 am

    Mein stärkstes Fach war Englisch (was mich auch dazu veranlasste, ein Semester Anglistik zu studieren), aber Deutsch ging auch immer gut. Mathe war ab der 12. eine ziemliche Katastrophe, während ich mich davor immer recht solide im Mittelfeld gehalten hatte. Bei mir setzte es bei den Intregralen aus.


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Alastor am So Okt 11, 2015 2:10 am

    Ich kann wohl sagen, dass ich sicher gut in Deutsch gewesen wääääre, wenn ich nur etwas Motivation hätte aufbringen können.... hatte ich aber nicht
    Und dann habe ich ein naturwissenschaftliches Fach studiert, in dem man Mathe i.wie auch machen musste. Jaja, man straft sich manchmal selbst. Aber naja, i.wie kommt man schon durch ne.
    Im Mathe-LK in der Abiprüfung hieß es: 1 Punkt gewinnt!!! Habs dann noch noch auf ein paar mehr gebracht...4 oder so.
    Schließt sich gut dem Motto im Studium an, wo es in Fächern wie Verfahrenstechnik (Berechnungen von Strömungen, Wärmeleitfähigkeit etc) dann hieß: 4 gewinnt!! (und das war bei den meisten anderen in den Fächern auch so xD)


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Elessar am So Okt 11, 2015 10:05 am

    @alastor mach dir nichts draus, der Abidurchschnitt in Mathe war letztes Jahr bei 3 Punkten im Leistungskurs bei uns tongue
    Ich hab auch sowas wie einen Chemieleistungskurs, aber nicht mit der Chemie, wie man sie auf einem "normalen" Gymnasium gelehrt bekommt und das geht auch, wobei ich auch nicht so den Draht dazu habe


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Enki am So Okt 11, 2015 10:46 am

    Mathe ist mir seit jeher ein Graus.
    Mittlerweile ist es so, dass ich im Matheunterricht der 13. Klasse schon fast apathisch im Unterricht sitze, wenn ich nicht gerade mit meinem Nachbarn rede.
    Das beschriebt auch ziemlich genau meinen Zustand im Matheunterricht. Ich schweife andauernd mit den Gedanken ab zu ganz anderen Themen - in anderen Fächern passiert mir das nicht.
    Jedoch nehme ich Nachhilfe in Mathe, weshalb meine Noten noch ganz passabel sind. Im Unterricht verstehe ich nichts, dabei hingegen schon.
    In Deutsch bin ich eher gut, auch wenn man die Klausuren bei mir hin und wieder ziemlich mittelmäßig bewertet (was daran liegt, dass ich nicht in der Lage bin, Dinge hinzuschreiben, die für mich vollkommen offensichtlich und selbstverständlich sind). Der Unterricht dagegen fällt mir ziemlich leicht; es ist auch eines der angenehmeren Fächer (trotz der weniger angenehmen Lehrerin).


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Gotthelf am So Okt 11, 2015 6:06 pm

    Wie sagt man so schön? Ich habe Mathe geliebt, aber die Mathematik hat diese Liebe nicht erwidert?
    Oder so ähnlich.
    Bei mir war das nicht so.
    Halbjahr 11/1 waren 15 Punkte. Da hab ich richtig rasiert. Dann ging es bergab mit 13, 12 und 11, aber nur weil ich mit meinem Banknachbarn die ganze Zeit 4gewinnt und Schach gespielt habe.

    In Deutsch hab ich die Erfahrung gemacht, dass der Lehrer sich schnell eine Meinung über einen Schüler bildet und auf deren Basis bewertet. Korrigiert er die Arbeit eines "schlechten" Schülers, traut er ihm weniger zu und bewertet schlechter, als wenn er einen "guten" erwischt.
    Sicherlich ist das nicht bei allen Deutschlehrern, aber ich habe mich im ersten HJ richtig angestrengt und die Lehrerin hat eine Klausur von mir mit 12 Punkten bewertet, obwohl ich meine eigene Interpretation für schwachsinnig hielt.... Very Happy


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Scrinsan am Di Okt 13, 2015 8:03 am

    Hmm, diese Frage musste mich wohl magisch anziehen. Also ich habe beides gemocht, da beides auf ein gewisses logisches System beruht. Was den Deutschunterricht in der Schule angeht ... meine Interpretationen habe ich mir selbst selten abgekauft, aber meine Deutschlehrerin fand sie oft ganz klasse. Einfach Schema F folgen in der Analyse und dann eine philosophisch angehauchte Interpretation aufsetzen, wobei diese in der Qualität stark schwankte.

    Mathematik war für mich eigentlich nie ein richtiges Problem, obwohl ich mit dieser Einschätzung wohl oft alleine stand. Das Einzige mit dem man mich jagen konnte, war die euklidische Geometrie. Die analytische Geometrie brachte nicht diesen Wahnsinn, den ich in der euklidischen sah mit sich, glücklicherweise, sodass ich in der Oberstufe selten Probleme mit dem Stoff hatte. Letztendlich glaube ich einfach, dass ich auch etwas mit meinen Lehrern Glück hatte, denn sowohl mein Mathelehrer als auch meine Deutschlehrerin konnten mich wohl ganz gut leiden, was den Ergebnissen sicher nicht abträglich war.^^
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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Gotthelf am Di Okt 13, 2015 6:32 pm

    @Scrinsan: Wie siehst du das als Informatiker mit Mathe? War es in der Schule leichter als sagen wir mal Diskrete Strukturen? Bei uns gabs deswegen zT 70% Durchfallquote.


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Scrinsan am Di Okt 13, 2015 8:03 pm

    Wenn ich ehrlich bin ... ja auf jeden Fall.^^ Schulmathematik ist ziemlich repetitiv und auf die Anwendung gewisser Lösungswege bedacht und hat weder Raum für eigene Beweismethoden, noch werden diese eingefordert. Ich habe bisher erst einen dreiwöchigen Vorkurs Mathematik und eine Vorlesung hinter mir und doch meine ich schon gemerkt zu haben, dass es was ganz anderes ist. Es geht viel mehr darum zu verstehen, warum du etwas machst und nicht wie. Es wird viel mehr auf die Grundlagen eingegangen und auch die Vielfalt der Probleme erfordert mit den bekannten Beweismethoden eine eigene Herangehensweise zu finden. Mathematik an der Hochschule scheint mir am ehesten noch mit der Mathematikolympiade aus der Schulzeit vergleichbar. So wenigstens meine bescheidene Meinung.^^
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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Alandra Ossenberg am Mi Okt 21, 2015 12:06 pm

    Mathe hing bei mir sehr stark von den Lehrern ab. Es gab welche, die habe ich ganz gut verstanden, andere hingegen nicht. Entsprechend unterschiedlich waren die Noten. Aber aufgegeben habe ich mich nie, sondern immer gerade im Mündlichen gekämpft.


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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Earl Grey am Do Okt 22, 2015 12:45 pm

    MIr ist Mathe immer sehr leicht gefallen, und es hat mir auch Spaß gemacht.
    Ich studiere auch etwas Naturwissenschaftliches und habe auch mit dem Uni Mathe nicht wirklich Probleme gehabt. Ich mag logisches Denken Smile

    In Deutsch war ich auch immer gut (nicht ganz so gut wie in Mathe, aber immer noch gut über 10 Punkten) und auch das hat mir sehr viel Freude bereitet - ich vermisse es auch irgendwie ein bisschen. Nur Erörterungen kann ich überhuapt nicht, INtrepretationen und LIteratur fand ich immer super!

    Also man kann auch beides können, irgendwie Smile
    Dafür bin ich in Politik, Wirtschaft, Gemeinschaftskunde und Erdkunde ne Niete, jeder hat irgendwo seine SChwächen xD


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    Nun sind wir schon wieder an der Grenze unseres Witzes, da wo euch Menschen der Sinn überschnappt.
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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Harbinger am Do Okt 22, 2015 2:49 pm

    Ich bin übelste Mathelegasthenikerin (heute würde man das Dyskalkulie nennen) und kann gerade mal die Grundrechenarten und Prozente (und Dreisatz). Mir fehlt das Verständnis für alles und mein Hirn macht auch dicht - ich KANN keinem Mathelehrer zuhören, egal wie ich es versuche. Ich verstehe nichts was die reden.

    Stand in Deutsch unterschiedlich, lag aber daran, dass unser Lehrer ein launisches ... Arschl... war, das seine Noten nach Sympathie verteilte - hatte man sich in der Stunde vorher mit ihm angelegt, war er sauer und dann gabs schlechte Noten.


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    „Hast du jemals eine Geschichte begonnen und sie nie vollendet? Natürlich hast du, so wie jeder. Die Menschen neigen dazu, die meisten Dinge, die sie anfangen, nicht zu Ende zu bringen. Das ist nicht schlimm. Aber weißt du wo unvollendete Geschichten hinkommen? Gewiss, nicht sofort. Es gibt uns immer Zeit … und so viele Chancen, um der Geschichte ein Ende zu geben. Wir nutzen beides nie.
    Schlussendlich entgleiten sie dir und kehren ein in das Inferno der gescheiterten Schöpfung. Ein Ort, wo all diese unvollendeten Stränge zusammenlaufen. Ein Ort voller Verzweiflung, Leid und niemals enden wollender Qual. Du sagst jetzt: Oh, Gott, ich möchte nicht, dass es mit meinen Geschichten so kommt, denn ich habe sie gern! Und doch hast du dich sicher eines Tages einmal schuldig gemacht. Du möchtest sie retten, habe ich Recht?
    Nun, das ist ganz einfach ...“
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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Incendium am Do Okt 22, 2015 2:54 pm

    Geh mir bloß weg mit Mathe xD Wobei ich aber dazu sagen muss, dass mir Mathe in der Oberstufe mehr Spaß gemacht hat als Deutsch (was leider nicht viel an meiner Punktzahl im unteren Mittelfeld änderte...)

    Generell würde ich sagen, dass mir Deutsch läge, denn bis zur Oberstufe hatte ich dort immer sehr gute Noten, was sich dann jedoch - unter anderem auch durch eine katastrophale Lehrerin - änderte. Außerdem bin ich der Auffassung, dass das Fach Deutsch zumindest in der Oberstufe falsch angegangen wird (und ich habe mir oft die Freiheit genommen in den Stunden deshalb zu rebellieren und so ziemlich alle dummen Aufgaben - und von denen gab es m. E. reichlich - in Frage zu stellen). Das würde jedenfalls erklären, warum ich in den Stunden immer zwischen 5 und 6 Punkten eingestuft wurde, in der Abiklausur aber auf magische Weise 11 Punkte, bei selbigem Lernaufwand (welcher 0 beträgt) geschreiben habe.

    Jednefalls hätte ich jetzt keine Ahnung, ob ich ankreuzen soll, dass ich in Deutsch gut bin, da ich eigentlich die Veranlagung dafür habe, mein Zeugnis jedoch gegen mich spricht. :D


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    "Lachend gab Gustav Antwort: »Junge, du redest wunderbar klug, es ist eine Freude und bingt Gewinn, diesem Weisheitsborn zu lauschen. Und vielleicht hast du soagr ein bisschen Recht. Aber sei so gut und lade jetzt deine Flinte wieder, du bist mir ein wenig zu träumerisch. Jeden Augenblick können wieder ein paar Rehböckchen gelaufen kommen, die können wir nicht mit Phliosophie totschießen, es müssen immerhin Kugeln im Rohr sein.«"

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    Re: Mathe in der Schule, verbindung zwischen textlichen Können und logischen Denken?

    Beitrag von Drachenprinzessin am Do Mai 26, 2016 5:19 pm

    Ich habe auch schon zu meinen Schulzeiten (was schon ein paar Jahre her ist) nicht verstanden, warum man Kurvendiskussion & Co bzw. Textinterpretationen machen muss oder wozu das gut sein soll. Hinzu kommt, dass ich die Logik von Mathematik einfach nicht verstehe, die von Sprachen allerdings schon (ich mich aber immer noch unwohl damit fühle jemandem anderes zu sagen was ich über xy denke).

    Was dein Problem angeht, Elessar, ist es vielleicht sinnvoll sich nach einem Nachhilfelehrer umzusehen. Der kann gezielter auf deine Probleme eingehen und vielleicht hilfst es dir ja auch schon, wenn Du die Dinge anders erklärt bekommst? Du brauchst doch bestimmt nur eine 4 um die Abiprüfung zu bestehen, oder?


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