Fantasy- und Schreibforum



Willkommen werter Reisender!

Ich hoffe dein Weg hierher war nicht allzu steinig und mühselig.
Komm doch herein, trink ein wenig, ruh dich aus und schmökere eine Runde. Vielleicht hast du ja Lust dich dazuzusetzen, eine Diskussionsrunde anzuheizen, Ideen einzuwerfen oder uns mit deinen Texten zu verzaubern.

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder bereits veröffentlichender Autor: Schau herein, zeig uns deine Texte und kommentiere die der anderen User. Oder hast du vielleicht einen neuen Schreibratgeber entdeckt oder selbst einige Tipps auf Lager? Zu deiner Sicherheit ist die Plattform für eigene Texte und rund ums Schreiben/Veröffentlichen, sowie die Zeichenwerkstatt für Gäste unsichtbar, sodass die Beitragsinhalte nicht für Unregistrierte zu finden und schnell kopierbar sind.

Seit dem 5.4.13 sind wir hier und freuen uns immer über neue Gesichter.

Alastor

Ein Forum für Hobbyschreiber, erfahrene Autoren und Fantasybegeisterte

    Fünfzig Tage im Mai, Michael Stappert

    Austausch
    avatar
    Alastor
    Admin
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 4916
    Anmeldedatum : 04.04.13

    Fünfzig Tage im Mai, Michael Stappert

    Beitrag von Alastor am Fr März 06, 2015 12:49 pm


    (Für User dieses Forums: Wer dazu etwas sagen möchte kann Moriazwo eine PN schicken oder ein Thema im entsprechenden Forenbereich erstellen)


    Die Vorstellung eines Buches von unserem Mitglied moriazwo, in seinen Worten verfasst:




    Taschenbuch: 272 Seiten
    Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. Februar 2015)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3734734851
    ISBN-13: 978-3734734854
    Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,6 x 20,3 cm
    Preis: 9,80 €

    Erhältlich auf allen bekannten Online-Plattformen und im Buchhandel (auf Bestellung)
    In Kürze auch als Ebook verfügbar


    Sascha Leyden arbeitet als Angestellter bei der frankfurter Vertretung der international operierenden Versicherung AXXIUM als Sachbearbeiter. Die Zeiten sind für Arbeitnehmer schlecht und ein Dauerarbeitsverhältnis kommt fast einem Lotteriegewinn gleich. Sascha besitzt einen solchen Dauervertrag, muss jedoch erfahren, dass das nicht viel wert ist, wenn man krank wird, und für den Betrieb eine Weile ausfällt.
    Vor dem Hintergrund, seinen Job zu verlieren, lässt er sich auf eine abenteuerliche Abmachung ein:
    Eine neue Technologie steht im Begriff, die Arbeitswelt zu revolutionieren, und AXXIUM in Frankfurt ist Vorreiter und Testfeld zugleich dafür. Ursprünglich entwickelt, um körperlich durch einen Unfall oder von Geburt an behinderten Menschen eine komfortable Teilnahme am normalen Leben zu ermöglichen, entdecken auch andere Stellen ihren Wert, um damit Geld zu sparen und den Unternehmensgewinn zu erhöhen.
    So genannte Interfaces werden dabei den Betroffenen in den Hinterkopf implantiert und mit den Synapsen verschiedener Hirnpartien verknüpft. Träger von Interfaces wären dann in der Lage, unmittelbar künstliche Gliedmaßen zu steuern, oder über eine Anbindung an das Internet zu kommunizieren. Planungen findiger Köpfe gehen jedoch deutlich weiter. Auch nicht behinderte Menschen könnten von einem Interface profitieren, in dem sie direkt von zu Hause über das Internet in einem virtuell nachgebildeten Büro ihrer Firma arbeiten. Man würde Gebäude, Grundstücke und die gesamte Inneneinrichtung einsparen, wenn sich die Arbeitnehmer darauf einlassen würden, nur noch virtuell zu arbeiten. In Zeiten unsicherer Arbeitsplätze ein Leichtes für Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter zu überzeugen, sich darauf einzulassen.
    So beginnt auch Sascha, im virtuellen Büro von AXXIUM zu arbeiten und ist nach der ersten Skepsis vollkommen begeistert davon, zumal auch eine kleine Gehaltserhöhung damit verbunden ist.
    Leider ist es nicht das primäre Ziel des Interface-Kartells, möglichst viele Kosten einzusparen. Sie haben entdeckt, dass die Arbeit mit dem Interface keine Einbahnstraße ist. Daten fließen in beide Richtungen und mit subtil eingesetztem Programmcode und gelegentlichen Datenpaketen, die an die angeschlossenen Interfaces geschickt werden, können die Träger der Interfaces manipuliert und geformt werden.
    Sascha hat Glück. Er trifft in der virtuellen Welt auf Kira, einer jungen Frau aus dem ursprünglichen Entwicklerteam der Interface-Technologie, deren Pläne ihnen jedoch gestohlen worden waren. Sie und ihre Kollegen wissen genau, welche Gefahr den Mitarbeitern von AXXIUM droht und kämpfen im Untergrund gegen die Drahtzieher der größten Manipulation der Menschheitsgeschichte.
    Sie müssen allerdings feststellen, dass ein Krieg in virtuellen Welten nicht auf diesen Bereich beschränkt werden kann.

    Klappentext:

    Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Dinge, die ursprünglich nichts miteinander zu tun haben, wachsen zusammen. So gelingt es einer Gruppe von Wissenschaftlern, ein elektronisches Gerät zu entwickeln, das mit den Synapsen des menschlichen Gehirns verknüpft werden kann. Behinderte oder Unfallopfer sind dadurch wieder in der Lage, künstliche Gliedmaßen direkt durch Gedankenbefehle zu steuern, oder über elektronische Medien mit der menschlichen Gesellschaft in Kontakt zu treten. Doch auch nicht behinderte Menschen können in den Genuss dieser Technologie kommen und zukünftig von zu Hause über spezielle Internetleitungen in virtuellen Räumen ihrer Arbeitsstellen arbeiten. Es entsteht ein ungeahntes Sparpotenzial bei Firmen, die plötzlich keinen Bedarf mehr an Grundstücken und Gebäuden haben. Leider hat diese Technologie auch eine Kehrseite, wie Sascha Leyden erfahren muss, als er eines Tages vor der Wahl steht, entlassen zu werden oder sich eines der neuen Interfaces implantieren zu lassen.


    _______________________________________________________________________________________________________________________
    "Vieles geht dahin und stirbt, doch die Wahrheit bleibt,
    auch wenn sie oft im Verborgenen liegt und schweigt."

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa Sep 23, 2017 4:46 pm