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Alastor

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    Kapitel 18: Der Hinterhalt

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    Susanne Gavenis
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    Kapitel 18: Der Hinterhalt

    Beitrag von Susanne Gavenis am Di Sep 09, 2014 4:10 pm

    Hier könnt ihr etwas zum 18. Kapitel schreiben.
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    Re: Kapitel 18: Der Hinterhalt

    Beitrag von Drachenprinzessin am So Dez 21, 2014 2:02 pm

    Da bin ich mal wieder  

    Shaan erzählt Deleja mehr von seiner Geschichte und deine Leser erfahren, dass der vorige Shai'Lanhal den Yinyal platt gemacht hat before dieser wusste wer er überhaupt war. Natürlich ist er damit in Gefflan's Augen ein Held gewesen, allerdings muss ich Deleja zustimmen. Es ist wirklich feige jemanden hinterrücks zu töten nur um einen Kampf zu gewinnen.
    Es war auch keine wirkliche Überraschung zu erfahren, dass Gefflan ein paar Aufzeichnung über die Shais, die ähnlich "schwach" waren wie Shaan seinem Sohn vorenthalten wollte.

    Auch hier wird's nochmal spannend als Deleja, Liss & Co in einer schmalen Gasse sind und die Shai'Yinyal ihnen auflauert und ein Pferd so manipuliert, dass es sie angreift. Somit weiß Shaan jetzt eindeutig wie sie aussieht. Außerdem finde ich, dass er hier Mut bewiesen hat. Klar kann er vor Deleja's Augen keine Magie einsetzen, aber er hätte ja aus Angst vor dem Tier einfach eine der Türen aufbrechen können und so einen Fluchtweg für alle verschaffen können.
    Shaan scheitert bei dem Versuch sich dem Pferd in den Weg zu stellen zwar und überlebt nur, weil Deleja ihn rettet und Talnin die Aufmerksamkeit des Pferdes auf sich zieht. Er hält sich natürlich für total unfähig. Okay, es war vielleicht nicht das Klügste sich dem Pferd in den Weg zu stellen, aber was anderes hätte er tun können?

    Talnin hört natürlich nicht auf ihn, als er ihn dazu bewegen will zusammen mit den Banagis die Stadt zu verlassen. Ist auch irgendwie verständlich in einer Gesellschaft, in der der soziale Stand der Menschen über Hochzeiten entscheidet.


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    Re: Kapitel 18: Der Hinterhalt

    Beitrag von SilbenPrinz am So Dez 21, 2014 5:11 pm

    Eigentlich nur eine Frage: Gibt es den Kniff wirklich, den Deleja anwendet?
    scratch
    Das wäre toll - den würde ich auch gerne kennen. So einen Tritt habe ich auch mal abbekommen, und mit viel Glück kaum Blessuren davongetragen. Wie einem die Luft wegbleiben kann, kenne ich ebenfalls aus dem Training. Ich kann nur bestätigen, wie wehrlos man da liegen bleibt.


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    In einem guten Buch lebt die Seele seines Schöpfers in tausend Facetten weiter.




    Hilfe! Ich habe ein Ork-Buch gelesen! Und obwohl der Autor angeblich ein Mann ist, bin ich überzeugt, dass Er nur eine Sie sein kann. Solche Schmuse-Orks sind mir noch nie begegnet!
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    Re: Kapitel 18: Der Hinterhalt

    Beitrag von Susanne Gavenis am Mo Dez 22, 2014 2:45 pm

    Du meinst, außer dem Volkshochschulkurs in Shiatsu und Thai-Massage, den sie letztes Jahr besucht hat? Ich denke, dass bei Delejas magischem Händchen auch die besondere Beziehung zwischen der Lanhal und ihrem Shai eine Rolle gespielt hat. Sich gerade von der Lanhal ein wenig durchkneten zu lassen, ist für einen Shai bestimmt doppelt so entspannend und krampflösend wie eine gewöhnliche Massage!
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    Re: Kapitel 18: Der Hinterhalt

    Beitrag von Lucy2138 am Fr Dez 26, 2014 12:12 pm

    Hallo!
    Im 18. Kapitel gibt es eine Fortsetzung von Shaans „Geschichte“. Deleja gibt zu nichts davon zu halten, wenn der Shailanhal den Yinyal hinterrücks ermordet und bestätigt dabei einmal mehr (und wie auch in so vielen anderen Filmen) die Moralvorstellungen der Guten, die ihnen um ehrlich zu sein manchmal ganz schön im Weg sein können. Immerhin wäre es der einfachste Weg den Yinyal auszuschalten, bevor es zu seinem Erwachen kommt.

    Ein Pferd greift an. Ja, hmmmm. Ist ein bisschen anders als der typsische Hinterhalt, gefällt mir aber trotzdem nicht. Die Vorstellung dass sie von einem tobenden Pferd angegriffen werden (das am Schluss noch Suizid begeht) ist ein bisschen befremdlich, auch wenn die Shaiyinyal alle beeinflussen kann.

    Und schon wieder hat sich Shaan verletzt, wird von Deleja gerettet, die zeigt, dass sie tolle Erste-Hilfe-Griffe parat hat und steht am Ende wie ein Trottel da. Der Arme. Keinem kann er erklären, warum er eingegriffen hat.

    Dann versucht Shaan Liss und Talnin zu warnen, aber auch damit stößt er natürlich auf ziemlich taube Ohren, den ein „bloßes Bauchgefühl“ ist eben nicht genug, um Leute dazu zu überreden ihr Leben aufzugeben und auszuwandern.

    Im genauen Gegenteil zum letzten Kapitel enden wir hier damit, dass Trist einen neuen Termin für die Verlobung ansetzt. Na klasse… Es kann nur noch besser werden!
    Lg Lucy

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